Philly Cheese Sandwich

Vor ein paar Tagen hatte ich irgendwie so richtig Bock auf ein leckeres Sandwich, also stöberte ich in meinem Kochbuchregal in der Kategorie Burger, Sandwiches, Streetfood & Co. und wurde auch recht schnell fündig. Es sollte ein Philly Cheese Sandwich werden! Wenn man das benötigte Brot nicht selbst backen möchte, dauert die Zubereitung auch nicht so lange. Was Ihr letztendlich für ein Brot verwendet ist Geschmackssache, ich habe mich für frisches, fluffiges Ciabatta entschieden.

Da ich noch ein paar kleine Schweinesteaks zuhause hatte, wurden diese hier gleich mitverarbeitet, hat ganz gut gepasst. Wer mag kann aber auch nur Roastbeef verwenden.




Zutaten:
Für 2-3 Personen mit großem Hunger

2 Ciabattabrote
200g Roastbeefaufschnitt in Streifen geschnitten
4 kleine Schweinesteaks in Streifen geschnitten
1 Knoblauchzehe
2 Zwiebeln
350g Champignons
1 Beutel geriebener Mozzarella
Salz und Pfeffer
Olivenöl


Zubereitung:

Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken. Die Champignons putzen und in kleine Stücke schneiden.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch, Zwiebeln und Champignons darin ca. 5 Minuten anbraten. 

Nun das Roastbeef und die Steakstreifen dazugeben und alles einige Minuten gut anbraten und anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.

Mozzarella in die Pfanne geben, alles gut verrühren und auf niedriger Stufe in 2-3 Minuten schmelzen lassen.

Ciabattabrot in gewünschte Stücke schneiden, halbieren und mit der Masse füllen.




Das Rezept, welches von mir leicht abgewandelt wurde, stammt aus dem folgenden Kochbuch:



Lasst Euch vom englischen Titel nicht ablenken, das Buch ist komplett auf deutsch :-)



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Kartoffel-Möhren-Curry mit Kokosmilch

Wegen der Kälte hatten wir nicht wirklich Lust das Haus zu verlassen und somit fiel auch der wöchentliche Einkauf flach. Hunger hatten wir natürlich trotzdem... ein Blick in den Kühlschrank - es sind noch Möhren da. Das ist ja schon mal ein Anfang. Dann weiter in die Vorratskammer, die sowieso mal ausgemistet werden sollte... es gab noch einige keimende Kartoffeln, die aber durchaus noch brauchbar waren und im Regal fand sich auch noch eine Dose Kokosmilch. 

Na geht doch! Könnte ein gutes Gemüsecurry draus werden!

Gewürze sind in meiner Küche sowieso im Überfluss vorhanden und Brühe gibt's auch im Schrank. Eigentlich sollte man viel öfters mal einen Einkauf auslassen und erst in die Schubladen schauen, denn dann wird man erst so richtig kreativ. So nen kleinen Arschtritt hat mir da auch Julia von German Abendbrot mit ihrem Speisekammer Detox gegeben, denn sie hat auch ihre Vorräte gesichtet und wird diese in den nächsten Tagen/ Wochen... aufbrauchen. Und Ihr habt sicherlich auch einige Sachen in der Kammer versteckt, die schon seit Jahren abgelaufen sind, oder?




Zutaten:

700g Möhren
700g Kartoffeln
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
ca. 3 EL Kokoscurry - z.B. von Spicebar
1 Dose Kokosmilch
500ml Gemüsebrühe
Butterschmalz
6 Eier

Wer mag noch ein paar TK-Erbsen


Zubereitung:

Zuerst werden Möhren und Kartoffeln geschält und in grobe Stücke geschnitten. Zwiebel und Knoblauch ebenfalls schälen und klein hacken.

Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig andünsten. Currypulver darüberstreuen und kurz mit andünsten lassen.

Jetzt Kartoffeln und Möhren dazugeben und alles gut verrühren und kurz anschwitzen lassen.

Gemüsebrühe und Kokosmilch dazu gießen und alles ca. 25 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Wer mag kann auch noch ein paar TK-Erbsen dazugeben, das gibt dem Gericht einfach noch ein bisschen Farbe.

In der Zwischenzeit die Eier hart kochen, abkühlen lassen und halbieren. Diese werden dann kurz vor dem Servieren kurz unter das Curry gehoben bzw. direkt oben drauf gegeben.




Erbsensuppe nach Tim Mälzer

Was ist die perfekte Mahlzeit an kalten Wintertagen? Logo ne Suppe bzw. ein richtig schöner deftiger Eintopf und deshalb gibt es heute für Euch eine klassische Erbsensuppe, so wie sie viele aus Kindheitstagen kennen. Ist übrigens auch meine erste selbstgemachte und dazu hat mich mal wieder der Tim Mälzer inspiriert, denn er meint ja immer, dass seine Suppe die Beste ist. Ok, ich hab jetzt ned so viele Vergleichsmöglichkeiten, aber uns hat die Suppe total gut geschmeckt. Einfach, deftig, wärmend und auch noch günstig - was will man mehr?

Eigentlich war ich immer der Annahme gewesen, dass man die getrockneten Erbsen immer einen Tag vorher einweichen sollte, aber wenn man getrocknete, grüne Schälerbsen nimmt, kann man sich das sparen, denn die müssen wirklich nur ca. 1 Stunde kochen und man kann also auch mal spontan ne heiße Suppe kochen.

Das Rezept, welches übrigens aus einem meiner Lieblingskochbücher stammt -> Heimat * , wurde von mir wieder mal minimal abgewandelt.





Zutaten:
(für ca. 4-6 Portionen)

2 Pack Suppengrün (Möhren, Sellerie, Lauch)
200g gewürfelter, geräucherter Speck
2 Liter Gemüsebrühe
750g getrocknete grüne Schälerbsen
2 TL getrocknetes Bohnenkraut
Butter
Salz und Pfeffer

Bockwürste, oder Wiener Würstchen


Zubereitung:

Zuerst werden Möhren, Sellerie und Lauch geputzt, geschält und grob gewürfelt und dann in einer Küchenmaschine klein gehackt. Ich nehm für sowas immer den Thermomix her, aber jeder andere Zerkleinerer tut es auch. Das Gemüse sollte noch stückig sein und nicht zu breiig.

Nun wird die Butter in einem großen Topf geschmolzen und die Speckwürfel werden darin glasig angedünstet. Jetzt das Gemüse dazugeben und kurz mitdünsten lassen. Jetzt die Erbsen unterrühren und alles mit Gemüsebrühe auffüllen. Deckel drauf und ca. 60 Minuten köcheln lassen.

Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 10 Minuten vor dem Servieren Wurststücke dazugeben und in der Suppe erhitzen.

Die Suppe ist eigentlich mehr ein Eintopf, ziemlich dick und breiig, aber dann hat man wenigstens was auf dem Löffel. Wem sie zu dick ist, der kann die Suppe jederzeit mit etwas Brühe flüssiger rühren.





Wer wissen möchte, welche Rezepte es noch im tollen Heimat Kochbuch von Tim gibt, dem wird bei Kochbuchsüchtig geholfen.





Und weil wir grad beim Thema sind -> Kitchen Impossible geht weiter und ab 29. Januar 2017 gibt es neue Folgen bei VOX und ich freu mich riesig darauf, denn das war für mich im vergangenen Jahr das TV-Highlight und von mir aus könnte das täglich laufen. Einfach großartig! 

Unbedingt anschauen!



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Silvester im Marriott Hotel Leipzig

Hallo Ihr Lieben,

und schon ist es da, das Neue Jahr und der Winter scheint nun mit aller Kraft über Deutschland hereinzubrechen. Ich hoffe Ihr hattet alle eine tolle Silvesterfeier und seid gut ins Neue Jahr 2017 gerutscht.

Da wir die letzten Jahre an Silvester immer zu Hause waren, dachten wir uns, dass wir uns dieses Mal verwöhnen lassen. Unser Ziel sollte Leipzig sein. Dort war ich seit den 90ern nicht mehr und viele Bekannte meinten, dass sich dort so einiges getan hat. Stellte sich nur noch die Frage, wo es eine gescheite Silvesterfeier gibt? Nach einigen kurzen Überlegungen und Mails stand die Entscheidung fest. Es geht ins Marriott Hotel Leipzig, wo auch für jeden ein passendes Silvester-Package angeboten wurde. Für diejenigen, die es gerne etwas feiner und gediegener mögen, wurden 2 verschiedene Mehrgänge-Menüs angeboten und für alle anderen gab es eine Party mit amerikanischem Buffet in der hauseigenen Champions Sportsbar des Hotels. Da wir die Bar und seine phantastischen Burger & Co. bereits vom Münchner Haus kennen, entschieden wir uns für diese Variante - denn dort gab es auch keinen Dresscode, denn so Glitzerkleidchen und Anzug ist ja gar ned unser Ding. :-)




Da wir bereits am 30. anreisten, hatten wir auch noch etwas Zeit uns die Stadt anzuschauen. Ok, es hat sich viel getan, aber die Innenstadt besteht quasi nur aus Hotels, riesigen Einkaufszentren und dem Bahnhof. Für ein paar Tage ok, aber leben möchte ich hier ehrlich gesagt nicht - das wäre mir alles viel zu stressig.




Und was haben wir am 1. Tag so gegessen? Da wir uns in Leipzig nicht wirklich auskennen und auch keine heißen Gastro-Tipps bekommen haben, besuchten wir das hoteleigene Restaurant Creme BRÜHLé. Die Preise sind in Ordnung, sonst hätten wir uns wohl doch etwas anderes gesucht. Die regelmäßig wechselnde Speisekarte ist recht übersichtlich und enthält frische und saisonale Gerichte. Finde ich persönlich gut, denn wer braucht schon 100 Gerichte auf einer Karte?

Das Restaurant ist topmodern und super stylisch eingerichtet und man fühlt sich auf Anhieb wohl. Wenn man da an die recht traditionell und klassisch eingerichteten Hotelzimmer denkt, ist das schon das totale Gegenteil, aber wer schon einmal in einem Marriott Hotel zu Gast war, kennt das bestimmt.


Copyright by Marriott International

Als Vorspeise gab es für uns einen "Cappuccino" vom Kürbis mit Himbeerschaum - eine Kombi, die ich so noch nie gegessen und gesehen habe. Das Süppchen war total lecker und optisch natürlich auch ein Knaller! Könnte man zuhause auch mal nachbasteln.




Und dann gab es noch Warmen Bachsaibling mit Gurkentatar, Kaviar und Dill.




Beim Hauptgang entschied ich mich für den Creme BRÜHLé Burger mit geräuchertem Speck, Elbländer Käse, Tomate, Salat und Zwiebeln.




Für André gab es ein Holzfällersteak vom Thüringer Stroh-Schwein mit selbstgemachter Steakbutter und gerösteten Drillingen.




Und als Nachtisch gab es natürlich die Spezialität des Hauses, eine klassische Creme Brühlé, wo der Zucker am Tisch karamellisiert wurde.




Ein weiteres tolles Highlight, dass das Restaurant anbietet sind übrigens die Topfgucker-Events, die jeweils am 1. Freitag des Monats stattfinden. Hier kann man den Profi-Köchen über die Schulter schauen, oder auch selbst mit aktiv werden. Es gibt immer ein spezielles Thema und es wird ein 4-Gänge-Menü dazu gekocht. Auch ein tolles Geschenk finde ich. So ein Abend kostet übrigens EUR 55 pro Person.


Die kommenden Termine und Themen:

  • 06.01.2017 - Ostdeutschland wiederbelebt
  • 03.02.2017 - Down Under
  • 03.03.2017 - Michaels Ostseereise
  • 07.04.2017 - Uwe in Portugal
  • 05.05.2017 - Dicks Heimat Holland
  • 02.06.2017 - Toms Toskana


Reservierungen sind unter Tel. 0341-9653-121 möglich.




Und dann war der letzte Tag des Jahres auch schon gekommen und er sollte mit amerikanischen Leckereien gekrönt werden. Die Champions Sportsbar war festlich eingedeckt, aber nicht zu übertrieben, denn sonst würde es ja auch nicht mehr zum Stil passen. 




Die Auswahl war wirklich toll und es war für jeden etwas dabei. Als Vorspeise gab es z.B. Chicken Caesar Salat mit Parmesan und Croutons, Hausgebeizten Lachs auf Kartoffelküchlein, Rindfleischsalat mit zweierlei Bohnen, Avocado-Shrimp-Cocktail mit Mango-Chili-Dressing, oder auch ein Käse-Lauch-Süppchen für die Suppenliebhaber.






Bei den Hauptspeisen konnte man sich ebenfalls so richtig austoben. Es gab extra eine Tranchierstation, wo es fein marinierten Kalbsbraten mit Senfsauce gab. Wer es lieber asiatisch mag, der konnte sich an der Wok-Station frische Garnelen mit knackigem Gemüse zubereiten lassen und am Buffet gab es dann noch butterzarte Chicken Drum Sticks, karamellisierte Maiskolben, Barschfilet, geräucherte Spareribs mit den dazu passenden Beilagen wie z.B. Coleslaw, Kartoffelgratin, sautierte Drillinge und mehr.








Zum süßen Finale konnte man sich dann noch zwischen Karamell-Mousse mit Beerenkompott, Apfelkuchen mit Zimtsauce, Chocolate Chip Cookies mit frischer Milch, oder einfach nur frischem Obst entscheiden. Am besten von jedem etwas. :-)






Und wer dann noch Appetit bzw. Hunger hatte, für den gab es noch eine Gulaschsuppe und ein kleines Eisbuffet. Es war wirklich ein toller Abend in der Champions Sports Bar, das Service-Team war top und der DJ unterhielt uns stundenlang mit toller Musik - von Helene Fischer bis AC/DC war hier alles dabei. So kann ein gutes Neues Jahr starten!


💥💥💥💥


Hotelinfos:

Leipzig Marriott Hotel
Am Hallischen Tor 1
04109 Leipzig
Tel. 0341-96530

Liegt direkt in der Leipziger Innenstadt in Laufnähe zum Hauptbahnhof, es ist aber auch eine große Tiefgarage vorhanden.

Zimmeraustattung und -preise: Gehobene Kategorie 


Restaurant Creme Brühlé:

- befindet sich in der 1. Etage des Hotels 

Öffnungszeiten:

Montag - Samstag von 6:30-11:00 / 12:00-15:00 / 18:00-23:00 Uhr

Sonntags von 6:30-14:00 Uhr

Tolle Speisekarte mit wechselnden regionalen und saisonalen Gerichten.
Preis-/Leistungsverhältnis Top!

Champions Sports Bar:

Burger, Fingerfood, amerikanische Snacks, Cocktails, viele verschiedene Biere, alles was man für einen gelungenen Feierabend, oder für die perfekte Party benötigt. Tolle Atmosphäre, klasse Team!

Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag von 18:00-01:00 Uhr

Bis 0:00 Uhr kann man Essen bestellen. 


🍔🍔🍔🍔

Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Teil-Kooperation mit dem Marriott Hotel Leipzig. Ein herzliches Dankeschön an den Food & Beverage Manager Tamás Hüttenheber, dem gesamten Team der Champions Bar und dem General Manager Peter Reischl für den tollen Aufenthalt.


Schokopfefferkuchen

Ich bin heut etwas spät dran, aber das liegt wohl daran, dass ich den 1. Advent heute so richtig traditionell mit dem ersten Stollen, Lichterschein usw. weiter verbracht habe. Ich hoffe, dass Ihr es Euch ebenfalls schön heimelich gemacht habt?

Zum Thema Weihnachtsbäckerei werdet Ihr dieses Jahr nicht soviel auf meinem Blog finden, aber ein Rezept habe ich heute für Euch und wer diese Schokopfefferkuchen backen möchte, der sollte sich sputen, denn sie sollten vor dem Verzehr ca. 2-3 Wochen ruhen, damit sie richtig würzig und saftig werden.




Viele werden ja immer etwas stutzig, wenn ich von Pfefferkuchen rede. Nein da ist kein Pfeffer dran und sie sind auch nicht scharf. 😃 Es handelt sich hier quasi um die ostdeutsche Bezeichnung der Lebkuchen. Warum das so ist, kann ich jetzt spontan auch nicht sagen, jedenfalls kenne ich Pfefferkuchen seit Kindesbeinen und wurde mit dem Begriff Lebkuchen erst nach der Wende vertraut gemacht.

Die schokoladigen Pfefferkuchen sind auch in Windeseile zubereitet und man muss hier nicht stundenlang irgendwelchen Teig ausrollen, Figuren ausstechen usw.

Zutaten:
für ca. 30 Stück

100g Honig
75g Zucker
75g Zartbitterschokolade
50g Orangeat
50g Zitronat
100g gemahlene Haselnüsse
1 Ei
1 EL Rum 
1 TL Zimt
1 TL Backpulver
125g Mehl

Zartbitter-Kuvertüre zum Dekorieren

Zubereitung:

Zuerst wird der Honig und der Zucker in einem Topf bei leichter Hitze, unter ständigem Rühren erwärmt. Die zerbröckelte Zartbitterschokolade dazugeben und schmelzen lassen und anschließend vom Herd nehmen.

Das Orangeat und Zitronat nochmals mit einem Messer fein zerhacken, da die meisten Stücke einfach immer viel zu groß sind. Haselnüsse in einer Pfanne leicht anrösten.

Nun werden alle Zutaten gut miteinander vermischt. Das geht am besten mit einem Holzlöffel, auch wenn es teilweise ziemlich beschwerlich ist die klebrige Teigmasse zu bändigen, aber es lohnt sich!

Die Masse wird nun mittig auf die Oblaten gegeben und mit einem Teelöffel in Form gebracht. Die Ränder der Oblaten sollten frei bleiben, da sich die Pfefferkuchen beim Backen ja noch etwas ausbreiten.

Die Pfefferkuchen auf ein ungefettetes Backblech geben und im vorgeheiztem Backofen bei ca. 180° Ober-/Unterhitze etwa 25 Minuten backen.

Pfefferkuchen gut auskühlen lassen und dann mit Kuvertüre bepinseln.

Das Rezept stammt übrigens aus dem Backbuch Feines Gebäck in Thüringer Art *, welches im Buchverlag für die Frau erschienen ist. Ich liebe ja diese Kochbuchreihe abgöttisch und hab die fehlenden Bände vor ein paar Tagen zum Geburtstag bekommen! 💗💗





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