Kokosmilchreis mit Nektarinen

Weil heut Sonntag ist,
gibts heute noch eine kleine süße Sünde :-)



Zutaten:

200ml Milch
200ml Kokosmilch
20g Zucker
100g Milchreis
Vanillearoma

2 Nektarinen
75ml Orangensaft
20g Zucker
Zimt

Zubereitung:

Kokosmilch, Milch, Vanillearoma und Zucker aufkochen. Milchreis zufügen. Bei milder Hitze ca. 30 Min. kochen (Zeit variiert je nach verwendetem Milchreis). Während des Köchelns muss man relativ oft umrühren, damit das Ganze nicht anbrennt.
Nektarinen halbieren, entsteinen und in Viertel schneiden. Nektarinen mit Orangensaft, Zucker und Zimt ca. 3-4 Min. köcheln lassen.

Nachdem alles gut abgekühlt ist, in hübschen Gläsern anrichten und servieren.

Fazit: Das nächste Mal nehm ich a bisserl weniger Zucker, da das ganze ziemlich süß war.

*8* - Spaghetti mit 3 Stunden - Bolognese / Spaghetti con ragu alla bolognese

Nachdem ich gestern so meinen Kühlschrank durchforstet hatte und dabei noch auf frisches Rinderhack stieß (das klingt jetzt so als ob ich das zufällig gefunden hätte *lach* - so war es dann doch nicht) entschloss ich mich die schon längst geplante 3 Stunden Bolognese aus Mille Sughi zu kochen. Unter der Woche fehlt mir momentan dazu leider die Zeit.

Doch bevor ich loslegte, versuchte ich in den Weiten des Internets eine Erklärung zu finden, warum die originale Bolognese eigentlich so lange kochen muss? Ein zufriedenstellendes Ergebnis konnte ich leider nicht finden, aber egal... es wird schon seine Gründe haben :-)

Ich war gespannt ob sich der ganze Zeitaufwand lohnt.


Zutaten:

350g Rinderhackfleisch
1 große Zwiebel
2 Karotten
2 Stangen Bleichsellerie
2 EL Olivenöl
50g Butter
2 EL Tomatenmark
100ml Milch oder Sahne
250ml Weißwein
400g geschälte Tomaten
1 EL getrockneter Oregano
Muskat
Salz und Pfeffer aus der Mühle
frisch geriebener Parmesan

Zubereitung:

Die Zwiebel und die Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Sellerie längs halbieren und in feine Scheiben schneiden. Olivenöl und Butter in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin goldgelb anschwitzen. Karotten und Sellerie dazugeben und das ganze ca. 5 Minuten schmoren lassen.

Das Hackfleisch dazugeben und bei mittlerer Hitze krümlig braten. Mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend das Tomatenmark,welches mit 1 EL warmen Wasser verrührt wurde, sowie die Milch oder die Sahne unterrühren. Das Ganze dann so lange einkochen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Mit einer Prise Muskat würzen und mit dem Weißwein ablöschen.

Die Tomaten inklusive Flüssigkeit dazugeben und 2-3 Minuten kochen lassen. Den Oregano einstreuen und nochmals mit den restlichen Gewürzen kräftig abschmecken. Die Hitze herunterdrehen und das ganze ca. 3,5 Stunden unter gelegentlichem Rühren vor sich hinköcheln lassen.

Als Pasta passt meiner Meinung nach dazu am besten Spaghetti und der frisch geriebene Parmesan darf natürlich auch nicht fehlen.

Tip: Die Bolognese eignet sich auch hervorragend zum Aufbewahren. Ein Teil wurde von mir eingefroren. Manche wecken die Bolognese auch ein, man kann Sie dann bis zu einem Jahr aufbewahren. Dieses war mir bis jetzt auch nicht bekannt, aber nachdem ich am Freitag mal wieder bei Lanz kocht reingeschaut habe, war ich dank Cornelia Poletto mal wieder etwas schlauer :-)

Fazit: Wer die Zeit hat, sollte dieses Rezept auf alle Fälle einmal ausprobieren, geschmacklich kann man dies mit diversen Fertigprodukten, Tütchen etc. nicht vergleichen. Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll, es schmeckt einfach phantastisch.

Und zum Schluss noch ein kleines Resümee meines gestrigen Flohmarktbesuches am Münchner Flughafen. Ich mag es über Kruschelmärkte zu schlendern und auf Entdeckungsreise zu gehen. Meistens finde ich ja nicht wirklich etwas, aber ab und zu wandert dann doch ein kleines Schätzchen in meine Tasche. So war es auch gestern, ein kleines blaues Krüglein grinste mich sozusagen an und ich musste es einfach haben :-) Weiterhin gabs eine verzierte Terrinenform (ich möchte ja schon seit langer Zeit mal eine Terrine oder Pastete ausprobieren!) und ein Mini-Römertopf für den Singlehaushalt. :-)


Und so ließ ich meinen Samstagabend ausklingen:


Butternut - Muffins

Heute wurde das erste 1/4 meines wunderschönen Butternutkürbisses verarbeitet. Da ich noch nie in meinem Leben einen Kürbis gekauft, geschweige denn gegessen habe war dieses Thema mal wieder ein Buch mit 7 Siegeln für mich.

Mag ich das? Schmeckt mir das überhaupt?

Zur Premiere habe ich mich für ein relativ einfaches Muffinrezept entschieden. Schon beim Schälen des Kürbisses, dachte ich mir: "hmm das riecht aber sehr angenehm" irgendwie kam mir dieser Duft bekannt vor... war so ein Zwischending von Gurke, Melone und Mango fand ich. Das könnte mir schmecken.... ;-)


Zutaten:
(ca. 12 Stück)

200g Butternut Kürbis
ca. 90 ml Olivenöl
2 Eier
200g brauner Zucker
150g Mehl
1 TL Backpulver
Zimt nach Belieben
ne Handvoll gehackte Walnüsse

Zubereitung:

Den Kürbis in grobe Stücke schneiden und in einem Küchenzerkleinerer zerraspeln. Die Eier und das Öl dazugeben und alles gut verrühren. Anschließend das Mehl, Backpulver und den Zimt dazugeben und alles zu einem relativ festem Teig vermischen. Am Ende die Walnüsse unterheben.

Den Teig in einer Muffinform verteilen und bei 190°C ca. 20 Minuten im vorgeheiztem Backofen goldgelb backen.

Fazit: Die Muffins sind total lecker und fluffig, erinnern mich auch irgendwie an meinen Karottengugelhupf, den ich letztens gebacken habe.
 
Bei mir kommt jetzt öfters Mal was mit Kürbis auf den Tisch!

*7* - Spaghetti mit Ei und Mortadella - Spaghetti carbonara e mortadella

Juhu es gibt es wieder Pasta, denn ich will ja ned, dass mein Mille Sughi Projekt einschläft :-)

Heute habe ich mich wieder für ein eher klassisches Pastagericht entschieden, dass ohne großen Aufwand recht schnell auf dem Tisch steht. Deshalb gibts heut auch kein großes Drumherumgerede, sondern einfach nur das Rezept :)


Zutaten:

400g Spaghetti
130g Mortadella
4 EL Butter
4 EL trockener Weißwein
2 Eigelb
6 EL heiße Gemüsebrühe
2 EL gehackte Petersilie
4 EL geriebener Parmesan
Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

Die Mortadella in schmale Streifen schneiden und in Butter (2 EL) rundherum anbraten und anschließend mit dem Weißwein ablöschen. Die restliche Butter in einer zweiten Pfanne zerlassen. Die Eigelbe und die heiße Gemüsebrühe miteinander verquirlen und dazugeben. Die Petersilie und die Hälfte des Parmesans einrühren. Zum Schluss die Mortadella dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die al dente gekochten Spaghetti gut abtropfen lassen und zum Carbonarasugo dazugeben und gut vermengen. Den restlichen Parmesan separat dazureichen.

Brownies mit Ricotta / Licor 43 Creme

Ich liebe Käsekuchen & Schokolade, da kam mir dieses Rezept aus einem kleinen feinem Kochbüchlein namens "Brownies - Rezepte die man wirklich braucht" gerade recht.

Für diese süßen Stückchen wird aber nicht Quark oder Frischkäse verwendet, sondern Ricotta. Da ich keine klassische Brownieform (18 x 28 cm) besitze, habe ich die Menge der Zutaten einfach angepasst. (werde aber unten beim Rezept die Originalangaben angeben)

Bei der Ricottacreme habe ich noch eine minimale Veränderung vorgenommen. Zuerst dachte ich mir etwas Orangenschale an die Creme zu geben, aber letztendlich entschied ich mich für einen großen Schuss Licor 43. Hierbei handelt es sich um den bekanntesten und meistgetrunkenen Likör Spaniens. Besonders mag ich ihn als Getränk mit Milch (ein Klassiker), den man unbedingt einmal ausprobieren sollte.


Zutaten:

170g Butter
220g brauner Zucker
3 EL Kakaopulver
2 Eier
1 Tasse Mehl

250g Ricotta
3 EL brauner Zucker
1 Ei
ca. 50ml Licor 43

Zubereitung:

Die Butter in einem Topf zerlassen und in eine Schüssel geben. Anschließend den Zucker und den Kakao einrühren. Eier und Mehl dazugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten.

Den Teig in eine gefettete und mit Backpapier ausgelegte Form geben.

Für die Käsecreme, Ricotta mit Zucker und Ei verrühren und am Schluß Licor 43 dazugeben. Die Creme auf dem Brownieteig verteilen und mithilfe einer Gabel ein Marmormuster erzeugen.

Das ganz ca. 40-45 Minuten bei 180° C im vorgeheizten Backofen backen.

Fazit: Sehr leckere und schokoladige Brownies, die ruck-zuck fertig sind.

Möhrencremesuppe mit roten Linsen und Orange - Crème de carottes aux lentilles corail et orange

Ich muss es gleich vorweg sagen:

Ich habe schon ewig keine Suppe mehr gegessen, die mir so gut geschmeckt hat!

Als ich letzte Woche in meinem neu erstandenen Kochbuch "Meine Sonnenküche" von Virginie Besancon stöberte, bekam genau dieses Rezept schonmal einen Post-it ab. Und heute war es dann soweit, Zutaten hatte ich alle da, also stand der Zubereitung nichts mehr im Wege. Das bezaubernde Kochbuch wurde auch bereits von Katharina von Valentinas Kochbuch auf Herz und Nieren getestet und für sehr empfehlenswert eingestuft.


Zutaten:

600g Möhren
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen (ich hab 2 genommen, dacht mir das reicht aus)
200g rote Linsen
1,5 Liter Gemüsebrühe
Saft von 1 Orange
1 EL Honig
100 ml Sahne
Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

Die Möhren schälen und in feine Scheiben schneiden. Zwiebel klein würfeln und den Knoblauch ebenfalls fein schneiden.

Die Linsen, die Möhren, Zwiebeln und den Knoblauch in einen großen Topf geben und in der Gemüsebrühe ca. 20 Minuten kochen lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen. Nun wird das ganze mit einem Pürierstab zu einer cremigen Suppe verarbeitet. Jetzt gibt man den Orangensaft, den Honig und die Sahne dazu und lässt das Ganze nochmals ca. 5 Minuten köcheln.

Dazu Baguette mit Kräuterbutter reichen.

Fazit: Total lecker!! Wirds auf alle Fälle bald wiedergeben. :-)

Schneller Tomaten - Thunfisch Salat

Da meine Woche bis jetzt ziemlich stressig war, blieb leider nicht viel Zeit, um großartige Gerichte auf den Tisch zu bringen. Aber es muss ja nicht jeden Tag ein Festessen geben, manchmal reicht mir eine deftige Leberwurstsemmel, oder so wie heute ein schnell zubereiteter frischer Salat.

Auch zum Einkaufen kam ich bis jetzt nicht wirklich, also musste ich mit dem auskommen was ich zuhause hatte. Tomaten und Zwiebeln gehen bei mir eigentlich nie aus... also musste nur noch ein Begleiter her. Hier entschied ich mich für eine Dose Thunfisch.

Ratzfatz war alles kleingeschnippelt und mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und nem Schuss Essig gewürzt. Mit kleingehackter Petersilie bestreuen und fertig ist ein leckeres und auch noch gesundes Blitz-Abendessen.


*6* - Pasta mit Zucchini und Ziegenfrischkäse - Pasta con zucchine e formaggio caprino

Heute lautete das Motto in meiner Küche mal wieder ->
WAS NEUES PROBIEREN!

Der heutige Kandidat auf meiner "Habe ich noch nie gegessen Liste" war der Ziegenfrischkäse. Irgendwie konnte ich mich bis jetzt noch nicht dazu durchringen irgendetwas das mit Ziegen zu tun hat, zu essen.

Doch da ich mich ja entschlossen habe so viele Rezepte wie möglich aus Mille Sughi nachzukochen, machte ich mich mutig ans Werk.


Zutaten:

350g Pasta
4 Zucchini
1 Knoblauchzehe
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
frisch gehackte Kräuter nach Belieben
(bei mir Oregano, Basilikum, Thymian und Rosmarin)
100g Ziegenfrischkäse

Zubereitung:

Die Zucchini waschen und von den Enden befreien. Längs halbieren und dann in dünne Streifen schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den geschälten Knoblauch (im Ganzen) darin glasig andünsten. Die Zucchini hinzufügen und das ganze ca. 8-10 Minuten schmoren lassen. Mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und die klein gehackten Kräuter unterrühren.

Die gekochte Pasta möglichst feucht zu den Zucchinis geben und gut vermengen. Kurz vor dem Servieren den Ziegenfrischkäse darüberkrümeln.

Fazit: Naja... der Ziegenfrischkäse und ich werden wohl keine großartige Beziehung aufbauen. Den recht starken Eigengeschmack muss man halt einfach mögen....


*5* - Pasta mit Fleischragout nach Art von Bologna - Pasta con ragù alla bolognese

Einige von meinen Freundinnen (speziell Franzi & Corina) haben mich letzte Woche gefragt: Wann kommt denn endlich was mit Fleisch? Sie meinten das sie mit den bisherigen Pastarezepten ihre Männer nicht glücklich machen könnten *g* - ja so sind sie halt...... :)

Und da ich meinen Süßen ja fast nix abschlagen kann  ....

Tatttaaaaaaaaaaaaaaa :)

Wer jetzt aber glaubt, dass es sich bei diesem Gericht um eine klassische Bolognese handelt, den muss ich enttäuschen. Hier verwendet man kein Hackfleisch, sondern in kleine Würfel geschnittenes Rindfleisch.

Ich war natürlich anfangs wieder etwas skeptisch (so wie meistens...) da in diesem Fleischsugo weder Tomaten noch Rotwein oder ähnliches auftauchen. Aber egal, es wird nach Rezept gekocht!

Im Rezept wird normalerweise 1 Stange Bleichsellerie verwendet. (Ihr müsst wissen ich mag keinen Sellerie, wollte es aber trotzdem versuchen..) Beim Einkaufen gab es jedoch keine einzelnen Stangen, sondern nur 1kg Packs!! Das war mir dann wirklich zuviel - eine Stange verkochen und der Rest? Ne ne... also kurz überlegt und eine Packung tiefgefrorenes Suppengrün gekauft und den darin enthaltenen Sellerie rausgelesen. Ich dachte mir das da die Unterschiede nicht so groß sein können.

Vom Geschmack her finde ich dieses Sugo sehr lecker und pikant, mal etwas anderes als die klassische Hackfleisch - Bolognese wie ich sie kenne.



Zutaten:

300g mageres Rindfleisch
1 Zwiebel
1 Möhre
1 Stange Bleichsellerie (von mir ersetzt, siehe oben) 
80g Butter
120ml Rinderbrühe
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 EL gehackte Petersilie
1 TL getrockneter Thymian
1 Lorbeerblatt
1 Nelke
frisch geriebener Parmesan

Zubereitung:
(in Klammern der Hinweis zum frischen Sellerie)

Das Rindfleisch, die Zwiebel und die Möhre in kleine Würfel schneiden. (Den Sellerie halbieren und in Scheiben schneiden).
Die Butter in einem Schmortopf zerlassen und die Zwiebeln und Möhren (und den Sellerie) bei leichter Hitze anschwitzen. Das Fleisch dazugeben und gut verrühren. Jetzt die Rinderbrühe dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt kommt die Petersilie und der Thymian hinzu, ebenfalls das Lorbeerblatt und die Nelke.

Alles zum Kochen bringen und zugedeckt bei leichter Hitze ca. 1 Stunde vor sich hinköcheln lassen.

Das ganze mit Pasta nach Wahl vermengen und mit separat gereichtem Parmesan servieren.

Möhrengugelhupf mit Pistazien

Zum Wochenendstart hab ich mir heut so gedacht, dass ich mal wieder was backen könnte. Nur was? Irgendwie hatte ich keine Lust auf klassische oder trockene Kuchen, also entschied ich mich für einen Möhrengugelhupf. Sicherlich ist dieses eher ungewöhnlich für diese Jahrezeit, aber da die Temperaturen eher nicht so sommerlich sind, machte ich mich frisch ans Werk.

Da ich noch niemals einen Möhrenkuchen gebacken habe, kämpfte ich mich erst durch einen kleinen Berg von Kochbüchern, bis ich auf den Möhrenkuchen von Tessa Kiros im Buch "Die Welt in meiner Küche" gestossen bin.

Ok, ich hatte nicht alle Zutaten im Haus die man für dieses Rezept braucht, aber die moderne Frau von heute kann ja gut improvisieren *g* Werde bei den Zutaten die Änderungen, die von mir vorgenommen wurden markieren und natürlich auch die Originale aufführen.



Zutaten:
(rot markiert von mir verändert)

4 Eier
250g Zucker (halb und halb brauner und weißer Zucker)
185ml Sonnenblumenöl
300g Mehl
1/2 TL Salz
2 TL Backpulver
1 TL Natron (hatte ich nicht im Haus, hab ich weggelassen -> macht aber nix)
2 TL Zimt
400g geschälte, grob geraspelte Möhren
55 g gehackte Walnusskerne (waren aus, habe diese durch Pistazien ersetzt)


Zubereitung:

Eier und Zucker zu einer cremigen Schaummasse schlagen und dann das Öl unterrühren. Mehl, Salz, Backpulver, (Natron), und Zimt zusammensieben und zur Eimasse geben. Die Möhren und die Pistazien (Walnüsse) mit dem Mixer untermischen und in eine gefettete und mit Mehl bestäubte Backform geben. Ich habe eine normale Gugelhupfform verwendet. Im Originalrezept wird eine 24cm Springform benutzt.

Den Ofen auf 180°C vorheizen und ca. 1 Stunde backen. Wenn am beim Holzstäbchentest nichts mehr kleben bleibt, ist der Kuchen fertig.

Auskühlen lassen und aus der Form lösen.

Fazit:

Neugierig wie ich bin, konnte ich es natürlich nicht abwarten den Kuchen zu probieren, auch wenn er noch nicht vollständig ausgekühlt war. Und ich muss sagen der Kuchen schmeckt total lecker, ist sehr saftig und die Pistazien finde ich auch in Ordnung. Werde den Kuchen auf alle Fälle wieder backen und dann mal die Variante mit den Walnüssen probieren.

*4* - Einfaches Kräuter Tomatensugo - Sugo di pomodoro agli aromi

Wie blöd war ich eigentlich
die letzten Jahre gewesen?

Genau diese Frage habe ich mir nach dem Verzehr meiner heutigen Pasta gestellt. Da kauft man jahrelang irgendwelche fertigen Pastasaucen, Ketchup & Co und ist der Meinung das dieses total lecker ist. Was für ein Schmarrn!! Als ich das heutige Rezept (übrigens das 1. Rezept des Kochbuches) ausgewählt habe (Grund dafür waren meine Tomaten,die dringend verarbeitet werden mussten) dachte ich mir: Ok - nix Besonderes, Nudeln mit Tomatensosse halt......

Aber wieder einmal wurde ich des Besseren belehrt. Durch die frische Kräuter (bis auf den Rosmarin konnte ich alles frisch auf meinem Balkon ernten) die in diesem einfachem Sugo verwendet werden, entfaltet sich ein hervorragender Geschmack, der mit einer Fertigsoße NICHT vergleichbar ist.

Wer wie ich bis zum heutigem Tage noch nie eine "normale" Tomatensosse selbstgemacht hat -> Bitte dringend ausprobieren, Ihr werdet es nicht bereuen!


Zutaten:

500g Tomaten
1/2 Bund Basilikum
3 Petersilienstängel
einige Salbeiblätter
einige Oreganoblätter
1 Zweig Rosmarin (alternativ getrockneter)
1 Knoblauchzehe
Salz

Zubereitung:

Die Tomaten einritzen und ca. 1 Minute im kochendem Wasser blanchieren. Anschließend häuten und von den Stielansätzen befreien. Das Fruchtfleisch in kleine Stückchen schneiden. Die Kräuter waschen, trockenschütteln und fein zerhacken. Knoblauchzehe schälen, den Strunk entfernen und ebenfalls in kleine Würfelchen schneiden.

Die Tomatenstücke, die Kräuter und den Knoblauch in einen Schmortopf geben und unter Rühren zum Kochen bringen. Danach bei leichter Hitze zugedeckt ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Abschließend mit Salz abschmecken und ca. 2 EL Olivenöl extra vergine unterrühren.

Mit Pasta nach Wahl servieren.


*3* - Pasta mit Brombeeren - Pasta con le more

Bei meiner heutigen Rezeptauswahl hab ich mir gedacht: Wieso nicht 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen! Zum einen gibt es natürlich Nummer 3 für Mille Sughi und zum anderen handelt es sich um meinen Beitrag zum monatlichem Gärtnerblogevent mit dem Thema Brombeeren, wozu uns Barbara im August aufgerufen hat :-)

Schon beim Lesen des Rezeptes merkte ich, wie die Abenteuerlust in mir anstieg. Pasta mit Brombeeren, Zwiebeln usw.... und das soll schmecken?? Ich kann nur sagen: Ja tut es! Und die Farbe finde ich natürlich auch himmlisch!


Zutaten:

250g lange Macceroni
4 Lauchzwiebeln
300g frische Brombeeren
1/2 Peperoncino
50g Butter
Salz, Pfeffer
2 cl Wodka
125g Sahne

Zubereitung:

Die Lauchzwiebeln putzen, waschen und grob zerkleinern. Zusammen mit den frischen Brombeeren im Mixer fein pürieren. (ein paar Brombeeren für die Deko übriglassen)

Die Peperoncino abspülen, längs halbieren und von den Kernen und Scheidewänden entfernen und anschließend in dünne Streifen schneiden.

Die Butter in einer Pfanne zerlassen und das Brombeer-Lauchzwiebel-Püree und die Peperoncinostreifchen hinzufügen und salzen. Den Sugo bis zur gewünschten Konsistenz einkochen lassen und die Sahne und den Wodka hinzugeben. Erneut einkochen lassen, bis eine Sugo-Creme entstanden ist.

Die Pasta in Salzwasser aldente kochen und gut abtropfen lassen. Zum Sugo geben und bei leichter Hitze gut vermengen. Mit frischem Pfeffer verfeinern und mit den restlichen Brombeeren servieren.



Und es hat Blubb gemacht......

Mein heutiger Beitrag ist wohl eher etwas untypisch für einen Foodblog.... aber ich dachte mir: Wieso sollen die alten Klassiker einfach so im Nirvana verschwinden?

Die einen lieben IHN, die anderen hassen IHN -> Spinat

Viele verbinden mit diesem Grünzeugs schlechte Kindheitserinnerungen oder denken einfach nur an Popeye. Ich finde jedenfalls, dass Spinat viel zu wenig Aufmerksamkeit in der heutigen Küche findet - immerhin handelt es sich hier bei vielen um ein Gericht das uns groß gemacht hat! (mich zumindest *g*)

Als ich heute ein wenig recherchiert habe, war ich etwas erschrocken, als ich gelesen habe, dass der pro Kopfverbrauch in Deutschland bei Spinat nur 800g beträgt....

Ich mag IHN jedenfalls und bei uns daheim gab es IHN meistens traditionell mit Salzkartoffeln und Rührei. Bei der Zubereitung gibt es mit Sicherheit tausend verschiedene Möglichkeiten - je nach Region (ähnlich wie beim Kartoffelsalat)

Das heutige Foto gehört wohl auch eher in die "nichtschöne" Kategorie, aber ein Klassiker muss ja nicht schön ausschaun, sondern schmecken!!



Bei uns macht man IHN so:

Zwiebeln in einer Kasserolle braun anschwitzen und anschließend den Spinat hinzugeben. 1 Tasse Gemüsebrühe dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und ca. 15 Minuten vor sich hinschmoren lassen.

Das Rührei ist auch kein typisches so wie man es kennt.......

4 Eier, eine kleine Tasse Milch, Salz, Pfeffer und Muskat gut verquirlen und anschließend in einen kleinen Topf geben, wo man vorab etwas Butter zerlassen hat. Und dann heißt es wirklich rühren, kurz warten, wieder rühren, bis die Eimasse eine relativ feste Konsistenz erreicht hat.

Dazu Salzkartoffeln servieren.

*2* - Fusilli mit Zucchini und Eiercreme - Fusilli con zucchine e crema di uovo

Unser lieber Wettergott könnte sich auch langsam mal entscheiden was er will.... erst schüttet er uns mit Dauerregen zu, dann erfreut er uns kurzzeitig mit ein paar Sonnenstrahlen.... bin ja mal gspannt wies weitergeht.. vielleicht Schnee?

Ich konnte mich heute jedenfalls relativ schnell entscheiden, welche Pasta die Nummer 2 werden soll!




Zutaten:

200g Fusilli
1 Ei
40g geriebener Parmesan
Salz und Pfeffer aus der Mühle
1 Zwiebel (Original 1 Schalotte)
1 Knoblauchzehe
500 g kleine Zucchini
1 EL Butter

Zubereitung:

Zuerst das Ei mit dem geriebenen Parmesan gut verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und erstmal zur Seite stellen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und kleinwürfeln. Die Zucchini waschen, von den Enden befreien, abtrocknen und in dünne feine Scheiben schneiden.

Butter in einer Pfanne zerlassen und die Zwiebel und den Knoblauch bei leichter Hitze goldgelb anschwitzen. Anschließend die Zucchinischeiben hinzugeben und bei erhöhter Hitze ca. 10 Minuten schmoren lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Fusilli in Salzwasser aldente kochen und anschließend gut abtropfen lassen und anschließend in die Zucchinipfanne geben. Die zuerst angerührte Eiercreme über die Pasta geben und bei leichter Hitze ca. 1-2 Minuten gut miteinander vermengen. Am Ende nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fazit: sehr schnelles und einfaches Pastagericht,  was sich aber geschmacklich nicht zu verstecken braucht. Wieder mal ein lecker :-)


*1* - Pasta mit Walnussöl nach toskanischer Art - Pasta con salsa di noci toscano

Der Startschuss für mein
Mille Sughi Projekt ist gefallen!


Für die ersten Rezepte die ich nachkochen werde, suche ich mir bewusst Gerichte mit Zutaten aus, die ich bereits im Hause habe. Schließlich müssen die Sachen ja auch irgendwann weg. :-) Also wundert Euch nicht, wenn es anfangs relativ einfache Pastagerichte mit wenigen Zutaten gibt - was aber auf keinen Fall heißen muss, dass dieses keine vollwertige Mahlzeiten sind.

Wenn ich bisher Pasta gekocht habe, wurde diese meist mit einer Sosse, Gemüse, Fleisch, diversen Kräutern usw. zubereitet. Wie sagt man so schön: "Die Pasta musste schwimmen...." :-)

Und gleich bei meinem *1* Rezept war dieses nicht der Fall.... was mich auch verwunderte, war das kein Salz verwendet wird... (für den deutschen Raum wohl eher etwas untypisch) aber wenn ich ehrlich bin, habe ich nichts in diesem einfachen und doch vorzüglichem Pastagericht vermisst! 



Zutaten:

200 g Bavette
70 g Walnusskerne
4 EL Olivenöl
Pfeffer aus der Mühle
40g frisch geriebener Parmesan oder Pecorino

Zubereitung:

Die Walnusskerne grob zerhacken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Nüsse darin unter Rühren anrösten, jedoch nicht anbräunen.

Die Pasta al dente kochen und gut abtropfen lassen. Anschließend die Pasta mit den gerösteten Nüssen inkl. Öl und einer kräftigen Brise frisch gemahlenem Pfeffer aus der Mühle vermischen. Käse lt. Kochbuch separat servieren und kurz vorm Geniessen über die Pasta geben.

Projekt - Mille Sughi - 1000 x Pasta

In den letzten Tagen und Wochen ist mir beim Verfolgen anderer Blogs aufgefallen, dass sich viele ein Blogprojekt vorgenommen haben. 


Wie z.B. Lillebi, die sich im laufendem Jahr durch "1000 Recipes to try before you die"  kochen möchte. Ich spiele auch schon seit längerer Zeit mit so einer Idee herum, aber irgendwie habe ich nie richtig damit angefangen bzw. hab ich mich nicht so recht getraut.


Aber ich versuchs jetzt auch einmal und mal schauen wie lange ich es durchhalte. :-)
Meine Wahl fiel auf das vom Institut für Koch- und Lebenskunst prämierte Kochbuch des Monats April 2009:


von Ria Lottermoser
erschienen im Fackelträger Verlag


Sicherlich werde ich nicht alle Rezepte aus diesem Kochbuch nachkochen, schon alleine wegen Zutaten die man nicht mag (soll ja vorkommen...) aber ich gehe mal positiv an die ganze Sache ran und behaupte jetzt einfach mal, das 2 Rezepte pro Woche mit Sicherheit drin sind. :-)


Ich bin selbst gespannt, ob mir dieses Vorhaben gelingt und ob ich dieser "Herausforderung" gewachsen bin.

Let's go


Schnelle Asianudeln mit Schweinefleisch

Aufgrund meiner Gefühlslage, die sich momentan zwischen hochjauchzend bis zu todegetrübt hin und her bewegt gibt es heute mal wieder ein schnelles "Frei Schnauze" Rezept.

Während ich hier so am schreiben bin, kommt mir mein heutiges Gericht schon fast ein bisserl Voodoomäßig vor (wohl eher ein Insider, das mit meiner Stimmung zu tun hat bzw. mit dem Verursacher...)

Aber egal.....  schmecken tut's trotzdem :-)



Zutaten:

2 Schweineschnitzel
1 Schälchen feine grüne Böhnchen
1 kleine Dose Ananas
200 ml Gemüsebrühe
Sojasosse
süß-saure Chilisosse
Pfeffer, Salz
Asianudeln

Zubereitung:

Schweinefleisch in kleine Stückchen schneiden und ca. 1/2 Stunde in Sojasosse marinieren. In der Zwischenzeit die Bohnen bissfest kochen und kurz vor Ende der Garzeit die Asianudeln mit ins kochende Wasser geben und 4 Minuten ziehen lassen.
Das Fleisch in Öl gut anbraten und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Nun die Chilisosse und nochmals etwas Sojasosse nach Bedarf hinzugeben und das ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss die gewürfelte Ananas, die Böhnchen und die Asia-Nudeln dazugeben und alles gut vermengen. Fertig :-)

Aprikosen - Heidelbeer Tarte

Heute hatte ich meinen Kollegen versprochen, dass ich ihnen morgen etwas Leckeres ins Büro mitbringe. Nur was? Zuerst dachte ich an Muffins oder Brownies, aber irgendwie war mir das zu alltäglich *grins*

Beim Einkaufen wanderten dann kleine süße Zuckeraprikosen und  Heidelbeeren (leider keine selbstgepflückten...) in meinen Korb und ich hatte noch keinen Plan was ich daraus machen könnte.

Wie so oft wurde das allwissende Internet nach Suchbegriffen mit Aprikosen und Heidelbeeren durchsucht und bei effilee.de bin ich dann auf diese Tarte gestossen.


Zutaten:

1 Packung frischer Blätterteig (Rolle)
250 g Schmand
150 g Creme Fraiche 
3 Eier
1 Päckchen Vanillezucker
Zitronensaft
ca. 3 EL Zucker
ca. 1 EL Mehl
1/2 Packung Vanillepudding Pulver
150 g Heidelbeeren
200 g Zuckeraprikosen (entsteint und geviertelt)

Zubereitung:

Blätterteigrolle halbieren und in einer mit Pergamentpapier ausgelegten Form verteilen.

Schmand, Creme Fraiche, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft, Zucker, Mehl und das Vanillepuddingpulver verrühren und auf den Blätterteig geben. (Hab dieses Mal auf den Mixer verzichtet, mit dem Schneebesen gings auch supergut)

Die geputzten Heidelbeeren und Aprikosen auf der Masse verteilen. Kurz vorm Backen habe ich noch etwas braunen Zucker über die Tarte gestreut.

Bei 200 Grad ca. 35 Minuten backen. Im Originalrezept wird hier keine genaue Backzeit angegeben, sondern nur der Hinweis -> wenn sich die Schmandmasse beim Rütteln der Backform nicht mehr bewegt ist die Tarte fertig :-)

Habe das Rezept minimal abgewandelt, aber bis jetzt bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Geschmacklich kann ich noch kein Fazit abgeben, da die Tarte ja morgen erst im Büro verköstigt wird. :-)

Nachtrag Fazit: Die Tarte kam bei meinen Kollegen nd Kolleginnen super gut an. Meinungen waren: nicht zu süß, super lecker, perfekt usw. Die Schmand/Creme Fraiche Masse kam auch gut an. Viele dachten es handelt sich um Quark :-) dem war aber nicht so.

Sehr empfehlenswert!

Semmelknödel mal ohne Rahmschwammerl

Wenn ich bis zum heutigem Tage an Semmelknödel gedacht habe, fiel mir dazu automatisch dazu Rahmschwammerl, Pfifferlinge (sollte es heut eigentlich bei mir geben...) oder ähnliches ein.

Doch beim täglichem Rezepte stöbern, bin ich bei Essen und Trinken auf Semmelknödel mit Rahm-Möhren gestossen. Und da ich Möhren unheimlich gerne mag, wurde dieses Gericht auch gleich umgesetzt.

Dieses Mal wurden die Semmelknödel auch ned aus dem Kochbeutel gezaubert, sondern selbstgemacht!



Zutaten Semmelknödel:

250g Semmelwürfel
1 Zwiebel
3 Eier
1/4 Liter lauwarme Milch
Butter
Salz, Pfeffer, Muskat
frische Petersilie

Zubereitung Semmelknödel:

Semmelwürfel in eine Schüssel geben. Zwiebel in Butter glasig andünsten und anschließend die Milch dazugeben und leicht erwärmen. Die Flüssigkeit über die Semmelwürfel gießen, gut vermengen und 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend die Eier, die Gewürze und die frische Petersilie zu der Semmelmasse geben und gut vermengen. Erneut 10 Minuten ziehen lassen. Zum Schluss mit feuchten Händen Knödel formen und im kochendem Wasser ca. 15 Minuten ziehen lassen.

Zutaten Rahm-Möhren:
(leicht vom Original-Rezept abweichend)

300 g Möhren
2 Zwiebeln
1 El Butter
Salz, Pfeffer, Zucker
2 Frühlingszwiebeln
150 g Creme fraîche
1 El gehackte Petersilie

Zubereitung Rahm-Möhren:

Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln in Würfel schneiden und in der Butter glasig andünsten. Möhren dazugeben und ca. 5 Minuten mit andünsten. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Ca. eine halbe Tasse Wasser dazugeben und die Möhren ca. 12 Minuten köcheln lassen. Frühlingszwiebeln putzen und in Scheiben schneiden. Creme fraîche zu den Möhren geben. Petersilie und die Frühlingszwiebeln untermischen und mit den Semmelknödeln anrichten.


Fazit: Dieses Gericht hat mir sehr sehr gut geschmeckt. Ist eine echte Alternative zu den fast schon traditionellen Rahmschwammerln. LECKER!