Portugiesischer Augenbohnensalat mit Thunfisch

Als ich vor kurzem mein kleines Vorratskämmerchen mal wieder aufgeräumt habe, stieß ich auf eine Packung mit getrockneten Augenbohnen, die ich schon ganz aus den Augen verloren hatte.... das ist halt der Nachteil, wenn man einen extra Raum hat, in denen sich im Laufe der Monate so einiges an Lebensmitteln ansammelt....

Bildquelle: Wikipedia

Hmm... und was macht man nun damit? Ein deftiger Bohneneintopf passt irgendwie nicht so recht in die Jahreszeit und sonst viel mir nicht wirklich etwas ein. Also stöberte ich, wie so oft in meinen Kochbüchern und wurde auch relativ schnell fündig. Ein Salat sollte es sein, den man entweder mit Brot als Abendessen servieren kann, oder man reicht ihn einfach als Beilage zum Grillen.

Da es sich um getrocknete Bohnen handelte, müssen diese vor der eigentlichen Zubereitung erst einmal über Nacht eingeweicht werden, bevor sie im Kochtopf landen.


Zutaten:
(für 8 Personen - Mengen können sehr gut halbiert werden)

400g getrocknete Augenbohnen
2 Dosen Thunfisch in Öl
1 große Zwiebel
6 EL bestes Olivenöl
3 EL Rotweinessig
Salz, Pfeffer
frische Petersilie
1 säuerlichen Apfel

Zubereitung:

Zuerst werden die eingeweichten Bohnen in frischem, ungesalzenem Wasser ca. 25 Minuten gekocht. Die Bohnen anschließend gut abtropfen lassen. Der Thunfisch sollte ebenfalls in einem Sieb gut abtropfen, bevor er mit den Finger in kleine Stücke gezupft wird.

Die Zwiebel wird nun klein gehackt und kommt zusammen mit allen anderen Zutaten in eine Schüssel. Der Apfel wird ebenfalls geschält und in grobe Stücke geschnitten - er gibt dem Salat noch eine besondere Note.

Alle Zutaten gut vermischen und dann den Salat für einige Stunden in den Kühlschrank stellen, damit dieser gut durchziehen kann.

Tipp: Anstatt des Apfels können auch einige Tomaten mit untergemischt werden, dieses sollte jedoch erst nach dem Durchziehen geschehen.

Fazit: Der Salat ist wirklich lecker, beim nächsten Mal würde ich jedoch noch 1-2 Äpfel mehr verwenden, denn diese Kombi hat uns ausgesprochen gut gefallen!


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Und als ich die Bezeichnung bestes Olivenöl bei den Zutaten zum ersten Mal las, machte es bei mir sofort Klick! Denn zu einem portugiesischem Salat sollte man dann am besten auch ein passendes Olivenöl verwenden, oder? Und hier kommt TRY FOODS ins Spiel. Dieses recht junge Startup hatte eine wirklich tolle Idee! Ihr kennt das sicherlich - Ihr steht auf dem Markt bzw. beim Einkaufen vor einer riesigen Auswahl von Produkten, der gleichen Art und könnt Euch nicht entscheiden. Manchmal hat man dann doch Pech und das gekauft Produkt schmeckt einem doch nicht... und dann hat man die angebrochene Packung/Flasche zuhause rumstehen.

Doch bei TRY FOODS könnt Ihr beispielsweise Olivenöl, Pfeffer, Salz, Kaffee und Schokolade in kleinen Mengen und in verschiedenen Ausführungen verkosten und entscheidet Euch dann hinterher für eine Originalgröße. Ist doch klasse, oder? Und ich durfte im Rahmen eines Produkttestes 5 phantastische Olivenöle ausprobieren, die mir freundlicherweise unentgeltlich zur Verfügung gestellt wurden. Und da war ganz zufälligerweise auch eins aus Portugal dabei und durch seine kräftige Note hat es perfekt zu meinem doch recht würzigen Salat gepasst. Die anderen Öle werde ich bei Gelegenheit noch verkosten.


Wie findet Ihr diese Idee? Wäre das für Euch interessant?
Ich würde mir auf alle Fälle noch andere Produktsets zum Verkosten wünschen, wie wäre es z.B. mit Curry?

Gulyásleves és Krumplis pogácsa

Was ist denn heute mit der Überschrift los? Tastatur kaputt, oder sowas in der Art? Natürlich ist alles in bester Ordnung, ich wollte Euch nur die ungarische Sprache etwas näher bringen, denn Gulaschsuppe und Brötchen aus Kartoffel-Hefeteig hören sich ja irgendwie nicht so spektakulär an.... ;-)

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Erinnert Ihr Euch noch an meine recht regelmäßigen "Ungarn-Posts"? Hier habe ich Euch ja bereits einige Spezialitäten und auch die dazu passende Literatur vorgestellt. Es gab richtigen Gulasch, so wie wir ihn in Deutschland kennen, oder fluffige Kakaoschnecken u.v.m, aber die typische, ungarische Gulaschsuppe hatte ich bis jetzt nicht wirklich auf dem Schirm. Schade, denn die ist wirklich richtig lecker!


Zutaten:

2 Zwiebeln
600g Rindergulasch
3 Knoblauchzehen
2 Möhren
2 Petersilienwurzeln
1 kleines Stück Sellerie
500g Kartoffeln
1 TL gemahlenen Kümmel
3 EL süßes ungarisches Paprikapulver
Sonnenblumenöl
Salz

Zubereitung:

Zuerst werden die Zwiebeln geschält und in kleine Würfel geschnitten. Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin solange anbraten, bis sie leicht braun sind. Jetzt die Fleischstücke dazugeben und alles so lange dünsten lassen, bis das Fleisch eine hellere Farbe angenommen hat. Wenn der entstandene Fleischsaft komplett verdampft ist, wird das Paprikapulver, der Kümmel und 200ml Wasser hinzugefügt. Alles gut verrühren und so lange warten, bis die Flüssigkeit komplett verkocht ist. Jetzt werden weitere 200ml Wasser dazu gegeben und das ganze Spiel wird ca. 3-4 mal wiederholt, bis das Fleisch weicher geworden ist. (Das hört sich jetzt ziemlich langwierig an, aber genau so habe ich die Fleischzubereitung auch in Ungarn gelernt, haltet durch! Es lohnt sich!) Jetzt wird der klein gehackte Knoblauch, Salz und 2 Liter Wasser in den Topf gegeben. Jetzt kommt noch das klein gewürfelte Gemüse dazu und alles darf ca. 20 Minuten köcheln, so lange bis alles gar ist. Vor dem Servieren nochmals mit Salz und evtl. etwas Kümmel abschmecken.

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Aber das ist nicht die einzige Köstlichkeit aus Ungarn, die ich Euch heute zeigen möchte. Wenn man beispielsweise in Budapest durch die Straßen schlendert sieht man an fast jeder Ecke kleine Bäckereien, oder unscheinbare Geschäfte in denen frisch gebackene Pogácsa verkauft werden. Es gibt diese fluffigen "Brötchen" in vielen verschiedenen Sorten, mit Käse, Kräutern usw. und man isst sie meistens zwischendurch als Snack, aber man kann sie auch zur o.g. Gulaschsuppe essen. Ein wahres Allroundtalent :-)


Und das ist sogar eines der wenigen Rezepte mit Hefe, wo ich keine Probleme mit dem Teig hatte ;-)

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Zutaten:
(für ca. 25 Stück) - ich habe das Rezept durch 3 geteilt und es hat super geklappt

Achtung: Der Teig muss über Nacht im Kühlschrank ruhen, Ihr müsst also auch hier ein bisschen Geduld haben!

35g Hefe
30g Puderzucker
50ml Milch
400g gekochte Kartoffeln
400g Butter
40g Salz
3 Eigelb
700g Mehl

Zubereitung:

Zuerst wird die Hefe, zusammen mit dem Puderzucker in lauwarme Milch eingerührt und diese Mischung darf dann an einem warmen Ort ca. 1/2 Stunde ruhen. 

In der Zwischenzeit könnt Ihr die gekochten Kartoffeln schon mit einem Stampfer zerdrücken und mit Butter, Salz und den Eigelben vermischen.

Mehl und die Hefe-Mischung zur Kartoffelmasse geben und mit den Händen zu einem Teig verkneten. Die Schüssel abdecken und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Am nächsten Tag wird der Teig noch einmal kurz durchgeknetet und wird dann anschließend ca. 1cm dick ausgerollt. Mit einem runden Ausstecher, oder einem Saftglas werden nun Scheiben ausgestochen, die an einem warmen Ort nochmals ca. 30 Minuten ruhen dürfen. Vorm Backen werden die Teigscheiben noch kreuz und quer mit dem Messer eingeschnitten, so entsteht das typische Muster :-)

Backofen auf 180°C vorheizen und die Pogácsa ca. 10-15 Minuten backen lassen, bis sie eine schöne Bräune haben.


Am besten schmecken die Pogácsa übrigens, wenn sie noch leicht warm sind - Butter drauf und mehr braucht's eigentlich ned!

Und wisst Ihr was? Als wir vor ca. 2 Wochen durch Erding geschlendert sind, standen wir auf einmal vor einer kleinen ungarischen Bäckerei!! in der lauter landestypische, traditionelle Gebäckspezialitäten verkauft werden - ich konnte es gar nicht glauben und habe mich natürlich auch gleich umgeschaut und eine leckere Kakaoschnecke vernascht! Toll das es sowas gleich bei mir ums Eck gibt!!

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Beide Rezepte stammen übrigens aus dem Kochbuch Ungarische Küche , welches ich im Rahmen von Jeden Tag ein Buch ebenfalls noch detaillierter vorstellen werde.

Kochbuchrezension: Matcha - Die Krone des Grüntees in der Küche

Seid Ihr bereit? 

Ab heute dreht sich wieder eine Woche lang alles um kulinarische Bücher. Bereits zum dritten Mal gibt es nun die Aktion Jeden Tag ein Buch, bei der sich auch dieses Mal wieder viele Blogs beteiligen werden. Wer kein Buch verpassen möchte, der sollte am besten die entsprechende Facebook-Seite liken, auf der täglich alle Buchbeiträge geteilt werden. Wir werden auch versuchen, dass wir Euch in unserer Kochbuchgruppe stets auf dem Laufenden halten. Irgendwie werden wir das schon hinkriegen! :-)


Logodesign by Ariane Bille

Bevor es los geht, möchte ich einmal Danke sagen, an alle, die sich an dieser phantastischen Aktion beteiligen. Viele habe ihre Beiträge bereits wochenlang im voraus fertig geschrieben - da kann ich nur den Hut ziehen, denn ich habe bis jetzt noch keinen einzigen fertig, da mir momentan einfach die Zeit davon läuft... aber ich hoffe, dass ich diese Woche trotzdem mehr als eine Buchbesprechung für Euch veröffentlichen werde! Und ein großes Danke geht auch dieses Mal wieder an Astrid aka Arthurs Tochter, denn ohne sie gäbe es dieses Event gar nicht!

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Kennt Ihr den Stocker Verlag? Dieser recht kleine Verlag aus Österreich ist für mich persönlich die Entdeckung des Jahres. Schade, dass ich ihn nicht schon früher entdeckt habe, denn hier gibt es wirklich phantastische Kochbücher. Da braucht man sich auch nicht wundern, dass der Verlag bereits mehrere Preise beim World Cookbook Award abgeräumt hat. Und da die Bücher auch in Deutschland viele Anhänger finden sollen, werde ich in dieser Woche mindestens 2 Stück vorstellen und hier kommt auch schon das Erste:



von CLEA - Eric Fénot
72 Seiten
ISBN 978 3 7020 1467 4
EUR 12,95

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Wenn ich ehrlich bin, hätte ich mir dieses Buch niemals von alleine gekauft, da ich ja nicht so wirklich der Match-Freund bin, aber manchmal muss man den Leuten einfach mal ein kleines Messer auf die Brust setzen, so dass man Zutaten, welche man für sich längst schon abgeschrieben hat, eine zweite Chance gibt! Und genauso erging es mir mit diesem Buch. Als ich es zum ersten Mal durchblätterte, sprachen mich sofort mehrere Rezepte aufgrund der tollen Bilder an. Und ich benötigte dieses Mal auch nicht viel Zeit, um das erste Rezept in die Realität umzusetzen, aber dazu später mehr.

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Matcha wird zum größten Teil nur als Getränk verwendet, aber dabei kann man mit dem grünen Wunderpulver aus Japan noch viel mehr machen. Einige von Euch haben sicherlich schon damit gebacken - man kann es aber auch zum Kochen verwenden. Und in diesem Buch zeigt uns die Autorin CLEA - übrigens eine französische Bloggerin, die zwei Jahre in Japan gelebt hat - was man mit dem Pulver alles so anstellen kann.




Am Anfang des Buches findet Ihr einige wichtige Informationen zu Matcha, wo er herkommt, ob er wirklich gesund ist, wie er traditionell zubereitet wird u.v.m.  - wusste Ihr z.B. dass das Schlaganfallrisiko, beim Genuss von einer Tasse täglich, um ca. 20% gesenkt wird? Matcha ist also ein kleines Heilmittel, aber geschmacklich schon etwas gewöhnungsbedürftig ;-)




Gut zu wissen:

Bei den meisten Rezepten in diesem Buch, wird übrigens auf Kuhmilch verzichtet - dies wurde jetzt nicht nur aus einem veganen Aspekt so gemacht - sondern deshalb, weil das Aroma des Matchapulvers, bei der Verwendung von Sojadrinks intensiver ist. Es kann aber auch problemlos normale Milch hergenommen werden. Weiterhin befinden sich nur vegetarische bzw. vegane Rezepte in diesem Buch.




Im Anschluss findet Ihr dann 34 Rezepte, die in folgende Kategorien aufgeteilt wurden:

1. Matcha auf japanische Art

Im ersten Abschnitt werden relativ typische japanische Speisen präsentiert, welche mit Matcha einfach aufgepeppt wurden. Einige wenige Zutaten sind für mich noch totales Neuland, oder habt Ihr schon einmal was von Gomasio gehört? Wer öfters einmal japanisch kocht/bäckt, der sollte Zutaten wie Nori-Blätter, Reismehl, Reissirup im Hause haben. Aber heutzutage bekommt man ja sowieso alles im Asia Markt, oder im Internet - also das wäre keine Ausrede.




Beispielrezepte:

  • Knallbunte Sushis
  • Matcha-Biskuit-Rolle mit Erdbeeren
  • Marmor-Käsekuchen mit Schafsquark
  • Zweifarbiger Kastenkuchen mit schwarzem Sesam
  • u.a.

2. Matcha auf westliche Art



Diese Kategorie finde ich persönlich am interessantesten, denn hier werden beispielsweise Rezepte aus Europa mit Matcha verändert und bekommen so eine komplett neue Note. Italien und Matcha geht nicht? Doch ich glaube schon nachdem ich z.B. das Matcha-Tiramisu gesehen habe ;-)

Beispielrezepte:
  • Hefebrot mit Oliven und Pinienkernen
  • Matcha-Creme mit weißer Schokolade und Himbeeren
  • Matcha-Clafoutis
  • u.a.

3. Matcha - green attitude



Da ich der englischen Sprache nicht wirklich mächtig bin, kann ich mit attitude nicht wirklich etwas anfangen, auch nachdem ich einen Übersetzer zur Hand genommen habe, war ich nicht wirklich schlauer, denn irgendwie hat keines der vorgeschlagenen Wörter zu einem Kochbuch gepasst ;-) (ich bin halt ehrlich lach!) - aber egal, denn auch hier gibt es einige Rezepte, die mir das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen.

Beispielrezepte:
  • Brot mit Sesampesto im Dämpfkorb
  • Blinis mit Vollkornreis und blattgrünem Aufstrich
  • Matcha-Cranberry-Riegel
  • u.a.

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Ausprobierte Rezepte:





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Meine Bewertung:


Ich finde das dieses doch recht kleine Buch wirklich sehr interessant, gerade für Leute, die mit Matcha noch nie in Berührung gekommen sind. Man findet hier tolle Rezept-Ideen, die man relativ einfach umsetzen kann. Nach meinem Geschmack hätte ich mir noch ein paar mehr herzhafte Gerichte gewünscht, da ich ja nicht so eine Backfee bin, aber vielleicht gibt es ja irgendwann mal eine Fortsetzung? ;-)


Grasgrüne Semmeln mit Matcha

Mit diesem Matcha das ist ja auch immer so ne Sache... entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Während meiner veganen Phase bin ich um das grasgrüne Pülverchen natürlich auch nicht herum gekommen, weil irgendwie gehört es bei Veganern und Vegetariern zum täglichen Brot dazu. Als ich Matcha zum ersten Mal getrunken habe, dachte ich, dass ich ein Büscherl frisches Gras im Mund habe und ich konnte mich mit diesem Geschmack überhaupt nicht anfreunden. Und deshalb gab es bis vor einigen Wochen auch nichts mehr "Grünes" bei mir ;-)

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Doch dann flatterte unverhofft das neue Kochbuch aus dem Stocker Verlag Matcha: Die Krone des Grüntees in der Küche  ins Haus und beim Durchblättern fand ich wirklich sofort einige Rezepte die ich ausprobieren wollte. Aber dazu musste erst einmal wieder Matcha ins Haus - günstig ist das Pulver ja nicht gerade, aber nachdem ich Euch auf meiner Facebook-Seite um Empfehlungen gebeten habe, wurde das grüne Gold bei Madavanilla bestellt, denn hier passt das Preis/Leistungsverhältnis meiner Meinung nach ganz gut.

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Da man bei diesen Semmeln einen sogenannten tangzhong (eine Art Vorteig) benötigt, solltet Ihr damit schon am Vorabend anfangen. 


Für den Vorteig benötigt Ihr folgende Zutaten:

25g Weizenmehl Typ 550
125ml Wasser

Das Mehl wird mit dem Wasser in einem kleinen Topf verrührt und wird dann bei geringer Hitze leicht eingedickt - beim Rühren sollten kleine Furchen hinterlassen werden. Dann den Vorteig abkühlen lassen, mit Folie abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen.


Am nächsten Tag geht es dann mit folgenden Zutaten weiter:

350g Weizenmehl Typ 550
1 EL Rohzucker - ich hab normalen braunen Zucker verwendet
1 TL Salz
2 TL Trockenhefe
3 TL Matcha
2 Eier
125ml eines veganen Drinks - ich habe hier alpro soya verwendet
120g tangzhong (siehe oben)
30g Cashewmus (oder Mandelmus)
schwarze und weiße Sesamkörner

Zubereitung:

Zuerst wird Mehl, Zucker, Salz, Hefe und Matcha in eine Schüssel gegeben. In einer weiteren Schüssel wird der Vorteig mit einem Ei, dem Cashewmus und dem veganen Drink schaumig gerrührt. Diese Mischung kommt dann zur Mehlmischung und alles wird gut verknetet bis der Teig nicht mehr klebt. Da ich keine anständige Küchenmaschine habe, wurden die Hände benutzt, geht auch, klebt nur bisserl :D


Der Teig wird dann abgedeckt und darf an einem warmen Ort ca. 1 Stunde ruhen. Anschließend wir der teig in ca. 8 Portionen geteilt und es werden kleine Kugeln geformt, die dann auf einem Backblech nochmals 1 Stunde ruhen dürfen.


Bevor die Semmeln in den vorgeheizten Backofen (180°) wandern, werden sie noch mit dem zweiten verquirlten Ei bepinselt und  mit Sesamkörnern bestreut. Die Backzeit für die Semmeln beträgt ca. 20 bis 25 Minuten. Abkühlen lassen.

Diese Matcha Semmeln eignen sich übrigens auch hervorragend als Burger Buns, man kann sie aber auch zu allen anderen Mahlzeiten genießen.


Fazit:

Also die Optik der Semmeln finde ich ja schon mal phantastisch, grüne Semmeln bekommt man ja auch ned jeden Tag serviert. Vor der ersten Kostprobe hatte ich ein wenig Bammel, denn Ihr wisst ja...der Grasgeschmack... aber es war gar nicht schlimm! Durch das Backen wird das intensive Aroma des Matchas reduziert und somit ist der Grasgeschmack nicht mehr so vordergründig. Wir fanden die Matchasemmeln beide ganz lecker, aber da die Zubereitung für meine Verhältnisse doch recht aufwändig ist, wird es sie wohl eher selten geben.

Mango-Maracuja-Biskuitrolle - Nichts für Ungeduldige!

Anlässlich des World Baking Days, der heute stattfindet, gibt es von mir mal wieder etwas Gebackenes. Das kommt ja nicht so oft vor und wenn dann handelt es sich meist um einfache Sachen, wie Muffins, oder mal nen Gugelhupf. Doch heute hab ich mal richtig auf die Kacke gehauen und diese Biskuitrolle hat mich auch einiges an Nerven gekostet. Bei der Rolle sind quasi 3 Arbeitsschritte erforderlich und dazwischen muss man immer wieder warten.... und Ihr wisst ja - ich bin ungeduldig!!




Aber nach einigen Stunden war mein kleines Meisterwerk endlich fertig und sie schmeckte wirklich phantastisch und deshalb möchte ich dieses Rezept auch beim Event zum WBD von Luzia Pimpinella einreichen. Und vielleicht wird meine Mühe ja belohnt! *daumendrück*

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Doch bevor es losging, mussten erst einmal Maracuja's aufgetrieben werden. Ich hatte keine Ahnung wo .... aber nachdem ich so alle Supermärkte abgeklappert hatte, wurde ich beim Edeka fündig und dort waren sie auch schön schrumpelig :-) - ich hatte nämlich einige Stunden vor dem Einkauf noch recherchiert und dort hieß es, dass man keine aalglatten Früchte kaufen soll, weil diese noch zu sauer sind. Perfektes Timing würde ich sagen :-)


Zutaten:

Für den Biskuit:

4 Eier
4 EL kaltes Wasser
150g Zucker
150g Mehl (Typ 450)
1 TL Backpulver

Zubereitung Biskuit:

Zuerst werden die Eier getrennt und das Eiweiß wird zusammen mit dem Wasser steif geschlagen. Jetzt wird das Eigelb und der Zucker untergerührt  und anschließend gibt man das Mehl und das Backpulver hinzu bis eine geschmeidige Teigmasse entstanden ist.

Der Teig wird auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilt und darf dann im Backofen bei 170° ca. 15 Minuten backen, bis er goldgelb ist.

Während der Biskuit backt, kann bereits ein sauberes Geschirrtuch auf der Arbeitsplatte bereit gelegt werden, welches mit Zucker bestreut wird.

Nachdem der Biskuit fertig gebacken wurde, wird dieser kopfüber auf das Geschirrtuch gestürzt (am besten so ein paar flache Holzlöffel zur Hilfe nehmen) - Backpapier vorsichtig abziehen und den Teig dann sofort mit dem Tuch aufrollen. Denn so bald er abkühlt wird das nix mehr mit ner Rolle.... ;-)

Zutaten Fruchtmasse:

1 Mango
4 Maracujas
etwas Mineralwasser
1 Blatt Gelatine

Zubereitung Fruchtmasse:

Die Mango wird geschält und in kleine Würfel geschnitten. Das Fruchtfleisch bzw. die Fruchtkerne der Maracuja wird mit Hilfe eines Löffels herausgeholt. 

Alles zusammen in einen Topf geben, etwas Mineralwasser dazugeben und ca. 5 Minuten bei kleiner Hitze einkochen lassen. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und dann in der warmen Fruchtmasse auflösen. 

Zutaten Buttercreme:

1 Vanilleschote
500ml Milch
50g Zucker
50g Weizenstärke
3 Eigelb
75g Puderzucker
150g zimmerwarme Butter

Zubereitung Buttercreme:

Zuerst wird aus der frischen Vanilleschote das Vanillemark herausgeschabt. Dieses kommt zusammen mit der Milch, dem Zucker, der Stärke und dem Eigelb in einen Topf und alles wird unter ständigem Rühren erhitzt, bis eine cremige Puddingmasse entstanden ist. Die Masse etwas abkühlen lassen.

Die weiche Butter und den Puderzucker vermischen und dann die Puddingmasse nach und nach dazugeben und alles cremig rühren.

So das Schlimmste wäre geschafft und jetzt kommt das Finale :-)

Den Biskuitteig ausrollen und mit der Hälfte der Buttercreme bestreichen. Jetzt kommt die Fruchtmasse pben drauf und der Teig wird wieder eingerollt. Die Rolle von außen ebenfalls mit der restlichen Buttercreme bestreichen und nach Belieben mit Pistazien, oder karamellisierten Mandeln bestreuen.

Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.

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Fazit:

Diese Biskuitrolle schmeckt wirklich wundervoll! Ich hatte ja anfangs etwas Bedenken wegen der Buttercreme, weil ich die normalerweise nicht so gerne mag, aber da diese Creme hier eher einem Vanillepudding gleichkommt war alles perfekt! Auch die Fruchtmasse schmeckt sehr lecker und alles zusammen eine tolle Rolle, um seinen Gäste zu begeistern.

Wer jedoch genauso ungeduldig ist wie ich, der sollte sich das 2x überlegen ;-) aber der Aufwand lohnt sich definitiv!

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Das Original-Rezept stammt übrigens aus dem wundervollen Kochbuch  Kiezküche welches ich Euch im Rahmen der kommenden Buchwoche "Jeden Tag ein Buch" noch genauer vorstellen werde.

Kochbuchrezension: Ungarische Küche

Ich weiß nicht genau warum es über die ungarische Küche kaum brauchbare Bücher gibt, dabei ist die Küche dieses Landes sehr abwechslungsreich und auch sehr interessant. Jedenfalls ist es dem Stocker Verlag jetzt gelungen ein Buch auf den Markt zu bringen, welches im Vergleich, zu bereits erhältlichen Werken, wirklich toll ist! 

Wenn man seine Mitmenschen fragt, welche Gerichte sie mit Ungarn in Verbindung bringen, hört man hier meistens nur Gulasch und Palatschinken und irgendwie kommt auch immer wieder das berühmte Paprikapulver zur Sprache. Aber es gibt noch sehr viel mehr und der berühmte ungarische Koch Tamás Bereznay zeigt uns diese Vielseitigkeit des Landes in seinem Buch.



von Tamás Bereznay
Leopold Stocker Verlag
221 Seiten
ISBN 9 7837020 14179
EUR 19,90

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Bei der Gestaltung des Buches, wurde sehr viel Wert auf Details gelegt, die die Einzigartigkeit Ungarns wiederspiegeln. So zieht sich beispielsweise das dezente Kreuzstichmuster, dass man auch auf dem Cover sieht durch das gesamte Buch. Zwischen den Rezepten findet man immer wieder tolle Fotos von Land und Leuten. Die Titel der Rezepte wurden meistens zweisprachig aufgeführt, und somit kann man sich bei seinem nächsten Ungarnbesuch die ein oder andere Enttäuschung ersparen. Ich habe mich damals jedenfalls recht schwer getan manche Sachen auf den Speisekarten zu entziffern und habe teilweise auf gut Glück bestellt ;-)
Vegetarier werden an den traditionellen Rezepten wohl eher weniger Freude haben, da die meisten Rezepte schon recht fleischlastig sind, aber erstaunlicherweise gibt es hier in diesem Buch sogar ein extra Kapitel dazu :-)




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1. Vorspeisen

Bestellt man sich Ungarn eine Vorspeise, so hat man fast immer eine große Auswahl an Speisen mit Gänseleber, oder Grammeln dabei, denn die Ungarn lieben es deftig und auch teilweise recht fettig. Diese Gerichte sind nicht jedermanns Geschmack, aber glücklicherweise gibt es ja genug Alternativen wie man im ersten Kapitel deutlich sieht.

  • Frischkäseaufstrich (dieses Rezept kommt dem Liptauer schon recht nahe)
  • Entengrammeln mit rotem Zwiebelsalat
  • Spinatsalat mit roten Weintrauben und Ziegenkäse
  • Gänseleberterrine mit roter Zwiebelkonfitüre
  • u.a.



2. Suppen

Neben der weltbekannten Gulaschssuppe gibt es in Ungarn auch noch andere Suppen, die meist aus wenigen Zutaten bestehen. Sehr beliebt sind auch verschiedene Fruchtsuppen, die vor allem im Sommer sehr gerne gegessen werden. Wer hier weitere Details erfahren möchte, der sollte sich unbedingt mal auf Anikó's Blog Paprika meets Kardamom umschauen, denn hier gibt es jede Menge ungarische Klassiker zu entdecken.

  • Pilz-Basilikum-Suppe mi t Nockerln
  • Bohnen-Gersten-Suppe mit Wurst
  • Maiscremesuppe mit Dill
  • Kartoffelcremesuppe mit Ziegenkäse
  • Kalte Heidelbeersuppe
  • u.a.




3. Fisch

Auch Fischgerichte sind bei den Ungarn sehr beliebt. Während meiner Zeit in Budapest sind mir hier vor allem Rezepte mit Forelle und Karpfen aufgefallen, die hier oft mit Pilzen kombiniert werden. War für mich anfangs etwas merkwürdig, aber man gewöhnt sich ja irgendwie an alles ;-)

  • Karpfenfilets mit Pilzen und Bandnudeln
  • Welsfilets im Speckmantel mit Tomatensauerkraut
  • Gebratene Forelle mit Blauschimmelkäse
  • Forellenroulade mit Schinken umwickelt
  • u.a.



4. Geflügel & 5. Fleisch

Diese 2 Kapitel fasse ich jetzt einfach mal zusammen, da es sich hier um den größten Abschnitt des Buches handelt (Überraschung!). Die Ungarn lieben Fleisch und hier kommt fast alles in den Topf. Serviert werden diese Gerichte oft mit Knödeln, diversen Krautvarianten, aber auch mit sauer eingelegtem Gemüse, wofür Ungarn ja auch sehr bekannt ist.




  • Hortobágy- Palatschinken (gefüllt mit Huhn und Gemüse)
  • Fasan im Brotteig
  • Hühnerleber mit Cognac und Thymian
  • Wildschweinragout im Blätterteig
  • Stelzen vom Mangalitzaschwein nach Bäckerinart
  • Lammbraten mit Bohnen und Tomaten
  • Kutteln
  • u.v.m.



6. Hausmannskost

In diesem Abschnitt des Buches findet man sehr viele Klassiker, die auch heute noch sehr beliebt sind. Viele der Rezepte stammen aus den ländlicheren Gegenden Ungarns, denn dort wurde meist ein Essen serviert, dass wenig kostet und trotzdem satt macht.

  • Paprikakartoffeln
  • Letscho mit verschiedenen Würstchen
  • Gefüllte Paprika
  • Hirtennudeln
  • u.a.


7. Vegetarische Gerichte

Wie anfangs bereits erwähnt gibt es jetzt auch einige fleischlose Gerichte, die meiner Meinung nach sehr an die österreichische Küche erinnern. Aber das braucht einen nicht zu wundern, denn auch die Österreicher haben in ihrer Küche teilweise einen ungarischen Schlag. Sehr kreativ finde ich diese vegetarischen Gerichte allerdings nicht, aber ich mag ja eh viel lieber Fleisch *zwinker*

  • Krautfleckerln
  • Eiernockerln
  • Kürbisgemüse
  • Kohl mit Tomatenkraut
  • u.a.

8. Salate und eingelegtes Gemüse

Jetzt wird es wieder typisch ungarisch! Wart Ihr schon einmal in einer ungarischen Markthalle? Dort kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, vor allem wenn man von Regalwänden umgeben ist, in denen sich Gläser mit den unterschiedlichsten, eingelegten Gemüsesorten befinden. Schon sehr faszinierend! Und hier zeigt sich auch wieder, dass es auch heute noch sehr viele Gegenden in Ungarn gibt, die nicht so viel Geld zur Verfügung haben, also wird vieles selbst angebaut und anschließend eingeweckt.

  • Pusztasalat
  • Roter Paprikasalat
  • Eingelegte Gurken
  • Krautsalat mit Kümmel
  • u.a.


9. Pikantes Gebäck

Backen können die Ungarn meiner Meinung nach richtig gut. Deshalb musste ich die leckeren Pogácsa auch sofort nachbacken. Sicherlich kennt Ihr auch Langos, oder? In Deutschland bekommt man diese in Fett heraus gebackene Spezialität meist auf Jahrmärkten und Festen mit verschiedenen Belägen angeboten. Sehr lecker!!!




10. Süßspeisen

Hach! Und schon sind wir bei den süßen Sachen angelangt, die es mir auch sehr angetan haben. Vor allem die bekannten Strudel sind ein wahrer Genuss! Und dann gibt es noch jede Menge an Torten, bei deren Anblick man schon automatisch 3 Kilos mehr auf die Waage bringt. Aber man sollte diese Leckereien unbedingt einmal probiert haben! Bei den Ungarn wird gerade im "süßen Bereich" auch sehr viel mit Mohn gemacht. Ein kleines Paradies für Naschkatzen!

  • Apfel Creme Schnitten
  • Birnenkuchen mit Mandeln
  • Sauerkirschstrudel
  • Teigschnecken mit verschiedenen Füllungen
  • Brotpudding mit Mohn
  • u.a.


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Ausprobierte Rezepte:


Gulaschsuppe & Pogácsa (Rezepte aus diesem Buch)



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Meine Bewertung:



Das Buch bekommt von mir die volle Punktzahl, da es sich hier um ein Buch handelt, in dem die ungarische Küche und die Vielfalt sehr gut wiedergegeben wird. Es gibt fast nur klassische Rezepte, die aber bis jetzt nur in wenigen Kochbüchern aufgetaucht sind. Auch die Gestaltung und die Fotos gefallen mir sehr gut.

Eine kleine Kritik gibt es aber auch: bei vielen Rezepten fehlt eine Zeitangabe - bei den Pogácsa muss man also quasi selbst entscheiden, wie lange der Teig ruhen muss und auch bei der Zubereitung der Gulaschsuppe wurden teils keine Kochzeiten angegeben. Leute die nicht täglich Kochen, oder sich damit beschäftigen, könnten sich hier sicherlich etwas schwer tun.

Aber dennoch sollte dieses Buch bei keinem Ungarn-Fan im Kochbuchregal fehlen!

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Das ist mein dritter Beitrag zu Jeden Tag ein Buch :-)

Logo by Arianne Bille


Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Stocker Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was jedoch meine Meinung zum Buch nicht beeinflusst.

{Werbung} Kühne Kochkiste - Spareribs mit Kartoffelecken und Apfel-Schnittlauch-Dip inkl. Grillspecial-Gewinnspiel


Dieser Beitrag enthält Werbung für Kühne Produkte

Wir sind ja aktuell total im Grillfieber. Naja fast, denn unser neuer Grill ist bestellt und ich hoffe, dass es nicht mehr lange dauert bis unser neues Baby endlich auf dem Balkon steht! Dann ist's vorbei mit der Elektrogrillerei und der Grill kann so richtig angefeuert werden. Holzkohle, die passende Kochbuchliteratur und was man sonst noch so braucht, steht alles schon bereit - es ist also nur eine Frage der Zeit, bis ich Euch mit Grillrezepten überhäufen werde!


Vorab kann man sich im Netz natürlich schon unzählige Anregungen zum Grillen holen und deshalb möchte ich Euch heute die Kühne Kochkiste vorstellen. Die meisten denken sich jetzt sicherlich: "Schon wieder eine Kochbox....?", aber da muss ich Euch enttäuschen, denn die Kochkiste kommt nicht zu Euch nach Hause, denn es handelt sich hierbei um Kochvideos für entdeckungsfreudige Hobbyköche, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. 


Jeden Monat gibt es ein neues Video zu entdecken, welches stets zur Saison passt. Profikoch Freddy Grun zeigt uns in maximal 4 Minuten, wie man etwas wirklich leckeres zubereitet. Das Schöne daran ist, dass die Rezepte wirklich jeder nachkochen kann und man dafür keine Kochlehre absolvieren muss. Einfach, kreativ, lecker und vielseitig, denn Kochen ist kein Hexenwerk!


Und passend zur Grillsaison gibt es im Mai so richtig amerikanische Spareribs, die auch schon auf meiner "Willichunbedingtprobierenliste" stehen. Keine Angst - unter der Anleitung von Freddy ist das Ganze überhaupt kein Problem, aber hier könnt Ihr Euch nun selbst davon überzeugen:


Lecker, oder? 

Da die Kühne Kochkiste mittlerweile sehr populär ist, gibt es viele weitere Rezepte auf dem eigenen Youtube-Channel zu sehen. Hier findet Ihr z.B. Labskaus unplugged, Grünkohl mit spanischer Chorizo u.v.a.

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Und um dem Ganzen noch eine Krone aufzusetzen, heißt es jetzt bei Kühne Ran an den Grill: Mitmachen leicht gemacht! Bis zum WM-Finale am 13.Juli 2014 könnt Ihr täglich einen hochwertigen Landmann Grill gewinnen und solltet Ihr zu den glücklichen Gewinnern gehören, dürft Ihr Euch den Grill sogar noch aussuchen!


Die Teilnahme ist auch recht easy. Einfach eines der aktuellen Aktionsprodukte kaufen und den Teilnahmecode auf der Kühne Homepage eingeben. Falls Ihr nicht so lange warten wollt -> auf der Facebook Seite von Kühne gibt es ebenfalls einen Gewinncode, den Ihr sofort verwenden könnt.


Zu den Aktionsprodukten gehören z.B. auch die Deluxe Saucen, die wir bereits ausprobiert haben.


Alternativ gibt es dann auch noch die limitierte Edition, bei der sich Brandstifter und Unschuldsengel beim grillen duellieren können ;-)


Bei der riesigen Produktauswahl von Kühne ist wirklich für jeden das passende dabei. Sogar für die Mädels, die ständig auf ihre Linie achten, gibt es das passende Salatdressing ;-) 

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Und jetzt wünsche ich Euch viel Glück und vielleicht heißt es für Euch schon bald:

Ran an den Grill!