{Aromenfeuerwerk} Hackbällchen mit Thymian-Pilz-Sauce

Dieses triste, regnerische und dunkle Novemberwetter legt sich bei mir ganz schön aufs Gemüt und man ist antriebslos und hat zu nix Lust. Geht es Euch auch so?

Dagegen hilft nur gutes Essen, man könnte auch sagen Comfortfood muss her, also Essen das gut für die Seele ist und genau solche Rezepte findet man im zweiten Kochbuch von Katharina Küllmer vom Foodblog ess.raum

Schon ihr erstes Buch zum Thema Aromenfeuerwerk war ein absoluter Bestseller und nun zeigt Katharina uns ihre liebsten Rezepte aus der kreativen Landküche.




erschienen bei Edition Michael Fischer


Das erste Rezept, dass ich Euch aus dem Buch zeigen möchte, ist auf den ersten Blick eher unspektakulär, aber nachdem wir die köstlichen Hackbällchen gegessen hatten, wussten wir, was bei diesem Gericht die ausschlaggebende Zutat ist, die ich anfangs eigentlich weglassen wollte. 😂

Sojassauce sollte Ihr hier unbedingt verwenden! Ich konnte es mir anfangs wirklich nicht vorstellen, aber war dann total von der Geschmacksexplosion begeistert.

Ansonsten habe ich mich weitestgehend ans Rezept gehalten, nur habe ich die Hackbällchen im Backofen zubereitet, da ich in der Vergangenheit festgestellt habe, dass dies für mich die beste Lösung ist. Alles ist gleichzeitig fertig und man muss ned ewig am Herd stehen und hat auch keine Fettspritzerei. Und ich habe an die Hackleischmasse noch eine kleingehackte Zwiebel, denn Hackfleisch ohne Zwiebel geht bei mir überhaupt nicht. Das is anscheinend irgendsoein Alice-Ding. Aber jetzt genug geredet, hier kommt das Rezept, dass ich Euch wärmstens empfehlen kann!





Zutaten:

800g Rinderhackfleisch
400g Champignons
1 Zwiebel - kann auch weggelassen werden
2 Eier
2 Knoblauchzehen
6 EL Sojasauce
Semmelbrösel, oder eine alte Semmel
etwas Milch zum Einweichen
2 TL Senf
400ml Sahne
1 Bund Thymian - ich habe getrockneten Thymian verwendet
Salz, Pfeffer
Butter


Zubereitung:

Zuerst habe ich die Hackbällchen vorbereitet. Dazu Hackfleisch, klein gehackte Zwiebel, Eier, Semmelbrösel, Senf, Milch nach Bedarf, Salz und Pfeffer zu einem Fleischteig verkneten und kurz durchziehen lassen. Anschließend kleine Bällchen formen und auf ein leicht gebuttertes Backblech setzen.

Backofen auf 175° Ober-/Unterhitze vorheizen und die Hackbällchen dann ca. 20-25 Minuten fertig backen bis sie schön braun sind.

Inzwischen die Champignons in kleine Stücke schneiden und den Knoblauch fein hacken. Etwas Butter in einer großen Pfanne schmelzen und die Pilze darin scharf anbraten. Mit 2-3 EL Sojasauce ablöschen und dann den klein gehackten Knoblauch dazugeben.

Jetzt die Sahne und den Thymian in die Pfanne geben, alles verrühren und nochmals 3-4 EL Sojasauce dazugeben. Das Ganze dann ca. 10 Minuten köcheln lassen.

Inzwischen sollten auch die Hackbällchen fertig sein. Diese direkt in die Pfanne geben und noch einige Minuten in der Sauce durchziehen lassen.

Bei uns gab es als Beilage Reis, man kann aber auch einfach einige Baguettescheiben dazu reichen.

Fazit:

Unbedingt ausprobieren und die Sojasauce nicht vergessen! 😉






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Tortellini-Eintopf


Wer Vollzeit arbeitet und erst relativ spät nach Hause kommt, der hat dann meistens nicht mehr große Lust etwas aufwändiges zu kochen. Schnell muss es gehen und schmecken muss es und genau so ein Rezept habe ich Euch heute mitgebracht.

Das Rezept stammt, wie schon die schnellen Gnocchi mit Pilzen und Schinken aus dem wirklich coolen Kochbuch Foodboom * , welches mittlerweile schon gar nicht mehr ins Regal gestellt wird, weil es darin so viele alltagstaugliche Gerichte gibt.




Im Original-Rezept werden noch 2 Petersilienwurzeln verwendet, da wir diese aber nicht mögen, haben wir einfach 2 Möhren mehr genommen. 


Zutaten:

300g frische Tortellini aus dem Kühlregal
(ich hab jetzt zum ersten Mal die von Rana gekauft und bin wirklich begeistert - für ein Fertigprodukt wirklich sehr lecker!)
100g junger Blattspinat
6 Möhren
2 Frühlingszwiebeln
4 kleine Tomaten
2 Liter Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
frische Petersilie
etwas Sonnenblumenöl


Zubereitung:

Zuerst wird das Gemüse vorbereitet. Also Spinat putzen und waschen und trocken schleudern. Die Möhren schälen und klein würfeln. Die Frühlingszwiebeln werden in kleine Ringe geschnitten und die Tomaten werden ebenfalls klein gewürfelt.

Das war jetzt eigentlich der aufwändigste Teil für dieses schnelle Gericht. 😉

Nun etwas Sonnenblumenöl in einem großen Topf erhitzen und die Möhren darin ca. 2 Minuten andünsten lassen. Gemüsebrühe dazugeben und alles ca. 10 bis 12 Minuten köcheln lassen, bis die Möhren weich sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Jetzt den Spinat, die Tomaten und die Tortellini in den Topf geben, kurz aufkochen lassen und ca. 3 Minuten durchziehen lassen (je nach Zeitangabe für die verwendeten Tortellini).

Den Eintopf auf tiefe Teller verteilen und mit Frühlingszwiebeln und gehackter Petersilie bestreuen.


Fazit:

Erstaunlicherweise total lecker und so schnell fertig, da kann man auch unter der Woche mal was gscheits zum Abendbrot auf den Tisch stellen. 👍



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Weißkohl-Pfanne mit Bulgur

Heute habe ich Euch ein Rezept mitgebracht, dass wunderbar in den Herbst passt. Es ist herzhaft und deftig und dennoch vegetarisch. Ja das geht auch phantastisch ohne Fleisch.

Es handelt sich um ein typisches Rezept aus der traditionellen türkischen Küche und es zeigt, dass man auch aus wenigen Zutaten ein köstliches Gericht zaubern kann.





Das Rezept stammt aus dem Kochbuch Türkei Vegetarisch * und wurde von mir minimal abgewandelt.

Zutaten:

ca. 600g Weißkohl / Weißkraut
200g Tomatenwürfel aus der Dose
100g grober Bulgur
1 Zwiebel
1 EL Tomatenmark
1/2 TL Zucker
1 TL Salz
1/2 TL Pul Biber *
Olivenöl
etwas frische Minze
Naturjoghurt


Zubereitung:


Zuerst wird das Weißkraut gewaschen und in ca. 3-4cm große Stücke geschnitten. Die Zwiebel schälen und klein würfeln.

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Jetzt Tomatenwürfel und Tomatenmark dazu geben und ca. 2 Minuten alles gut verrühren.

Jetzt ca. 500ml kochendes Wasser, Granatapfelsirup, Zucker und Salz in den Topf geben und bei mittlerer Hitze aufkochen lassen. Weißkraut hinzugeben und nochmals aufkochen lassen. Nun den Bulgur hinzufügen, alles gut verrühren und alles ca. 12 Minuten köcheln lassen.

Herd jetzt ausschalten, noch ein paar Tropfen Olivenöl unterrühren und den Topf noch ca. 10 Minuten mit geschlossenem Deckel ruhen lassen.

Mit frisch gehackter Minze und Naturjoghurt servieren.




Dieses Rezept passt hervorragend zum aktuellen Blogevent 🍁 "Ein kulinarischer Herbstspaziergang" 🍁 von Becky's Diner, dass noch bis zum 27.11.2017 läuft. Macht doch einfach mit, es werden vegetarische Rezepte gesucht, die zum Herbst passen und es gibt ganz tolle Kochbücher zu gewinnen!






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{DDR-Rezept} Mephistokuchen


Sonntag ist Kuchenzeit und deshalb habe ich für Euch heute wieder ein typisches Blechkuchenrezept aus den neuen Bundesländern mit gebracht.

Warum der Kuchen allerdings Mephistokuchen heißt, kann ich nicht sagen. Am grünen Zuckerguss kann es wohl eher nicht liegen, denn mit Mephisto verbinde ich eher eine rote Farbe.... dann kann es also nur daran liegen, dass dieser Kuchen teuflisch lecker ist! 👹

Den Zuckerguss kann man natürlich auch weiß lassen, oder je nach Wunsch in rot, pink, einhornglitzer, oder was weiß ich einfärben.

Dieser Kuchen hält sich nach dem Backen ca. 1 Woche und ist dann immer noch recht saftig und schmeckt wunderbar, aber im Normalfall ist er sowieso nach maximal 3 Tagen ratzeputz aufgegessen.





Das Rezept stammt wie immer aus einem Gudrun Dietze Backbuch - Thüringer Landküche * vom Buchverlag für die Frau.

Die meisten Kuchenrezepte in diesem Buch sind für 1 großes Standard-Backblech ausgerechnet, aber da dies meist zuviel für uns zwei ist, hab ich mir vor kurzem beim TK-Maxx 2 halbe Backbleche gekauft und ich bin so froh darüber, denn es klebt nix an und auch die Randhöhe ist perfekt für typische Ossiblechkuchen!

Eigentlich ist es ein Browniebackblech *, aber man kann es auch als Grillplatte usw. verwenden. (Alles selbst gekauft und bezahlt und mega zufrieden! 😊)

Jetzt aber zum Rezept - wenn Ihr wie ich auch nur einen halben Kuchen backen möchtet, dann einfach alle Zutaten halbieren.

Hinweis:

Im Originalrezept wird bei der Zubereitung des Bodens und der Streusel Margarine verwendet - ich habe überall Butter genommen - wenn dann schon richtig! 😇


Zutaten:

Für den Boden:

100g Butter
4 Eigelb
100g Zucker
4 EL Milch
300 - 325g Mehl
2 leicht gehäufte Teelöffel Backpulver

Für den Belag:

500ml Milch
2 EL Zucker
1 Päckchen Schokoladenpuddingpulver
200g Zartbitterschokolade
150g Butter
150ml Schlagsahne
150g gemahlene Mandeln
4 Eiweiß

Für die Streusel:

225g Mehl
100g Zucker
150g Butter

Für den Zuckerguss:

100g Puderzucker
2 EL Zitronensaft
1 EL heißes Wasser
Lebensmittelfarbe nach Belieben - ich verwende immer die Wilton Pasten *



Zubereitung:

Zuerst werden alle Zutaten für den Boden gut verknetet. Teig dann auf einem leicht gefettetem Backblech ausrollen. (Achtung Eiweiß nicht wegwerfen, brauchen wir noch!)

Jetzt wird aus Milch, Zucker und Puddingpulver ein Pudding gekocht. Die Schokolade in kleine Stücke brechen und zusammen mit der Butter unter den heißen Pudding rühren. Es sollte eine schöne glatte Masse entstehen.

Nun die Mandeln und die flüssige Schlagsahne unterrühren. Und zum Schluss werden die 4 Eiweiß noch schnell steif geschlagen und unter die Schokomasse gehoben.

Die komplette Masse wird jetzt auf dem Boden verteilt.

Backofen inzwischen auf 200° Ober- / Unterhitze vorheizen.

Aus Mehl, Zucker und Butter noch rasch einige Streusel kneten und über den kompletten Kuchen verteilen.

Ab in den Backofen für ca. 20-25 Minuten.

Sobald der Kuchen erkaltet ist, den Zuckerguss anrühren und mit einem Teelöffel auf den Streuseln verteilen und trocknen lassen.


Fazit:

Wie oben bereits erwähnt - teuflisch lecker! Und mit dem grünen Zuckerguss vielleicht auch was für Halloween? 🎃









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Gnocchi mit Kräuterseitlingen und Serranoschinken


Was haltet Ihr eigentlich von frischen Produkten aus dem Kühlregal? Also ich meine hier speziell Spätzle, verschiedene Pastasorten, Gnocchi oder ähnliches?

Ich bin ja der Meinung, dass man nicht alles immer selber machen muss. Gerade bei Gnocchi und Pasta gibt es mittlerweile echt qualitativ-hochwertige Produkte, die man für die schnelle Feierabendküche verwenden kann. Und so lang man dann keine zusätzlichen Tütchen und anderen Kram verwendet ist für mich die Welt in Ordnung.

Und deshalb hab ich heute auch ein passendes Rezept mit Gnocchi aus dem Kühlregal für Euch, welches ich in dem wirklich coolen Kochbuch Foodboom * gefunden habe. Moderne, kreative Rezepte mit dem gewissen etwas - so macht Kochen Spaß auch wenn man jetzt kein Profi ist. Demnächst gibt es aus dem Buch auch noch das ein oder andere Rezept für Euch und wer mag kann auf Kochbuchsüchtig schon mal im Rezptregister schmökern.





Rezept ist wie immer ein wenig abgewandelt. Ich hab z.B. nicht verstanden, warum man die Gnocchi erst im Salzwasser kochen soll. Viele der Gnocchi kann man einfach in die Pfanne geben und dort mitbraten - klappt genauso und man spart sich wieder Zeit und man hat nen Topf weniger zum spülen. 😊 Mit dem Salz solltet Ihr hier auch vorsichtig sein, da der Schinken ja schon recht würzig ist, habe ich ganz darauf verzichtet.


Zutaten:

800g Kartoffelgnocchi aus dem Kühlregal
300g Kräuterseitlinge (Ihr könnt hier aber auch ohne Probleme Champignons verwenden)
100g Serranoschinken
2 Knoblauchzehen
Thymian
Salz und Pfeffer
Olivenöl zum anbraten

Ich hatte noch ein paar Frühlingszwiebeln übrig, die ich dann am Ende einfach über das fertige Gericht gestreut habe.



Zubereitung:


Zuerst werden die Pilze geputzt und in grobe Stücke geschnitten. Knoblauch schälen und anschließend fein hacken. Der Serranoschinken wird vorab mit den Händen grob zerrupft.

Nun das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Pilze darin bei starker Hitze von allen Seiten anbraten. Schinken, Knoblauch und Thymian dazugeben und kurz mitbraten lassen.

Die Gnocchi in die Pfanne geben, alles gut vermengen und ca. 5 Minuten braten lassen. Mit Pfeffer und evtl. etwas Salz abschmecken.




Unser Fazit:

Ein schnelles und herzhaftes Gericht, dass uns sehr gut geschmeckt hat. Wie oben bereits kurz angedeutet würde ich beim nächsten Mal Champignons verwenden für mich haben die Kräuterseitlinge irgendwie zu wenig Geschmack. 😊 Außerdem würde ich auch noch ne gewürfelte Zwiebel mit verarbeiten, denn irgendwie geht bei mir ohne Zwiebeln nix. 

Aber gerade bei solchen einfachen Gerichten, kann man ja die Zutaten wunderbar variieren und nach seinem Geschmack anpassen.

Klare Empfehlung, auch fürs Kochbuch!



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{DDR-Rezept} Pikanter Wurstsalat mit Ketchup



Wie jetzt? Wurstsalat mit Ketchup? Das kann doch nicht schmecken werden viele von Euch jetzt denken, stimmts?

Bei diesem Rezept handelt es sich um einen typischen Salat aus der ehemaligen DDR, der auch heute noch sehr gerne gegessen wird. Ich bin dank meiner Kollegin wieder darauf gestoßen und hab mich gleich ans Werk gemacht.

Probiert es einfach mal aus, bevor Ihr über das Ketchup meckert. 😉😛





Zutaten:

4 Paar Wiener Würstchen
1 Zwiebel
5 Gewürzgurken
5 EL Ketchup
1 TL Senf
3 EL Gurkenbrühe
1 EL Öl
Frischer Schnittlauch
Pfeffer


Zubereitung:

Die Wienerle, Zwiebeln und Gewürzgurken in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Jetzt die restlichen Zutaten dazu geben und alles gut verrühren.

Den Salat ca. 1 Stunde gut durchziehen und dann am besten zum Abendessen mit ner Scheibe Butterbrot genießen. 

Mehr braucht's ned - einfach, lecker und ohne Schnickschnack.

P.S. Falls noch etwas übrig bleiben sollte (ist bei uns nicht der Fall...) schmeckt der Salat auch noch 2-3 Tage danach.


Rezeptquelle:




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Currywurst


Zum Tag der Deutschen Einheit gibt es bei uns passenderweise ein typisch deutsches Rezept für Euch. Die Currywurst ist meines Wissens eines der beliebtesten Gerichte der Deutschen und ich hatte es gestern Abend bei Facebook schon verkündet, dass dies meine erste Currywurst ist. Irgendwie hat mich dieses Kultgericht bis jetzt total kaltgelassen und ich hatte kein Bedürfnis es zu probieren. Ich hab mich dann immer für ne leckere Thüringer Bratwurst entschieden. 😉

Aber wie kam es jetzt zu diesem Sinneswandel? Ganz einfach! Meine Foodbloggerfreundin Annette hat vor kurzem ihr erstes, recht außergewöhnliches Kochbuch in Form einer Löffelliste veröffentlicht und genau darin hab ich das Rezept gefunden.


Ein Beitrag geteilt von Kochbuchsüchtig (@kochbuchsuechtig) am



Der Name ist doch schon Programm, findet Ihr nicht auch?




Mehr über das Buch erfahrt Ihr demnächst auf dem Kochbuchsüchtig Blog und bis dahin könnt Ihr ja schon mal dieses leckere und einfache Rezept ausprobieren. Ich hab mich auch fast an das Rezept gehalten, aber da wir nicht so richtig scharf essen, hab ich nur die Chili weggelassen, aber den Schärfegrad kann ja jeder für sich selbst bestimmen. Und bei den frischen Tomaten hab ich auch das Innenleben mitverwendet, weil uns die Körnchen nicht stören.





Zutaten:

4 Tomaten
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
300ml Tomatensaft
ca. 2 EL Butter
1 EL Currypulver (ich hab hier ein mildes Mangocurry * verwendet) - selbst gekauft
1 EL Tomatenmark
2 EL Honig
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Sumach
Salz

4 Bratwürste
Fett zum Anbraten


Zubereitung:

Zuerst werden die Tomaten in kleine Würfel geschnitten. (Strunk und wer mag die Kerne entfernen) Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.

Butter in einem Topf erhitzen und das Currypulver darin anrösten, bis die Butter schäumt. Jetzt Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und glasig werden lassen.

Tomatenmark unterrühren und dann alles mit dem Tomatensaft ablöschen.

Honig, Kreuzkümmel, Sumach und Salz dazugeben und abschmecken.

Jetzt die Tomatenwürfel in den Topf geben, alles gut verrühren und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Die Bratwürste schön braun braten und anschließend in Stücke schneiden.

Kurz vor dem Essen die Soße über die Wurst geben und mit etwas Currypulver bestäuben.

Als Beilage müssen hier Pommes dazu, oder seht Ihr das anders? 😉




Unser Fazit:

Danke Annette für dieses einfache und leckere Rezept und das ich jetzt auch endlich mitreden kann, wenn es um die Currywurst geht!

Und was mach ich jetzt mit der angebrochenen Tomatensaftflasche? 🙈🙉🙊


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Spandauer Rosenkohleintopf


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Ich mag den Herbst! Und das liegt unter anderem auch daran, dass man in den kälteren Jahreszeiten wieder so richtig schön herzhaft und deftig kochen kann. Und hier gehören für mich auch Suppen & Eintöpfe dazu.

Letztens bin ich in einem kleinen Kochbüchlein namens Det kleene Zille-Kochbuch* über ein Rosenkohl-Rezept gestolpert, dass sich sofort nachgekocht habe. Ich hatte kurz überlegt, denn eigentlich heißt es ja, dass der Rosenkohl erst einmal Frost braucht, bevor er richtig gut schmeckt. Aber so lange wollte ich nicht warten. :-)

Und da alles so schnell ging, habe ich heute auch kein schönes Foto für Euch, sondern einfach nur nen Handyschnappschuss aus meiner abendlichen Küche. Ich kann Euch aber versichern, dass der Eintopf total lecker ist, da brauchts für mich persönlich kein Hochglanzfoto. Einfache und leckere Hausfrauenküche!




Das Rezept wurde von mir minimal verändert was die Mengen und Zutaten betrifft.

Zutaten:
für 4 Personen


1kg Rosenkohl
300g Kabanossi
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4 Kartoffeln
1 Liter Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
1 Prise Zucker
Paprikapulver
geriebene Muskatnuss
Butter zum Anbraten

1 EL Speisestärke
150g saure Sahne


Zubereitung:

Zuerst solltet Ihr den Rosenkohl waschen und putzen und eventuelle beschädigte Blätter entfernen. Große Röschen am besten halbieren. 

Nun Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Kabanossi ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Kartoffeln schälen und in mundgrechte Stücke schneiden.

Jetzt die Butter in einem großen Topf schmelzen und die Zwiebeln zusammen mit der Wurst und dem Knoblauch darin anbraten. Rosenkohl und Kartoffeln dazugeben und alles ca. 5 Minuten mitschmoren lassen.

Gemüsebrühe dazu gießen und mit den Gewürzen abschmecken.

Der Eintopf sollte nun ca. 30 Minuten vor sich hin köcheln.

Zum Abschluss Speisestärke und Saure Sahne mit etwas Wasser verrühren und zum Eintopf geben, bis die gewünschte Sämigkeit gegeben ist.

Wer mag kann jetzt noch etwas frischen Liebstöckel darüber streuen.


Fazit:

Ein herrlich würziger Herbsteintopf der uns wunderbar geschmeckt hat.


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Birnenkuchen mit Kakaostreuseln


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Am Wochenende war es wieder mal soweit und ich hab mich zum Backen überwunden... Ihr wisst ja, dass ich viel lieber koche, aber hin und wieder stolpere ich dann doch über ein Kuchenrezept, dass ich unbedingt ausprobieren möchte. Im Normalfall ist das Ergebnis dann auch total lecker und super gelungen und ich denke mir dann immer... eigentlich könnte ich ja öfters backen.... aktuell funktioniert das aber noch nicht so wirklich, aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja in den kommenden Jahren noch. 😊

Wir mögen Streuselkuchen total gerne, vor allem wenn er gefüllt ist ... am besten natürlich mit Pudding, aber auch mit Früchten gibt es tolle Varianten, so wie dieser Birnenkuchen nach einem fränkischen Rezept.





Zutaten für eine 28 cm Springform:

Für den Boden:

125g weiche Butter
1 Ei
200g Mehl
1 TL Backpulver
100g gemahlene Mandeln
100g Zucker
1 Prise Salz


Für den Belag:

4 große Birnen
Zitronensaft

Für die Streusel:

150g Mehl
100g weiche Butter
80g Zucker
1-2 EL Kakaopulver
1 Prise Kardamom
1 Prise Zimt
1 Prise Salz

2 EL gehackte Mandeln


Zubereitung:

Anmerkung:

Ich muss ja zugeben in Zeiten von Küchenmaschinen, ThermomixⓇ und Co. halte ich bei der Zubereitung von Teigen nicht wirklich eine Reihenfolge ein. Früher als man nur nen einfachen Handmixer hatte, sah das ganz anders aus. Wer also keine Küchenmaschine besitzt, der sollte zuerst die feuchten Zutaten verarbeiten und die restlichen Zutaten nach und nach dazugeben.

Also los! 😊 

Alle Zutaten für den Boden mit einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten und zu einer Kugel formen, die dann für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank kommt.

In der Zwischenzeit werden die Birnen geschält und entkernt und anschließend in kleine Würfel geschnitten. Mit etwas Zitronensaft vermischen, dass die Birnen nicht so schnell braun werden.

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten.

Nun den gekühlten Teig auf einer bemehlten Oberfläche ausrollen und in der Form verteilen. Darauf achten, dass Ihr einen ca. 2cm hohen Teigrand formt.

Jetzt die Birnenwürfel darauf verteilen.

Für die Streusel alle Zutaten (bis auf die gehackten Mandeln) in der Küchenmaschine zu bröseligen Streuseln verarbeiten und diese dann auf den Birnen verteilen. Die gehackten Mandeln darüber streuen und dann geht es für ca. 50 Minuten ab in den Backofen.

Kuchen abkühlen lassen und schmecken lassen.

📌Tipp:

Im Originalrezept werden am Ende noch 3 EL Apfelgelee zusammen mit 3 EL Birnenbrand erhitzt und diese Mischung wird dann noch über die Streusel geträufelt.


📌Rezeptquelle:







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Deftiger Weißkrauteintopf

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Jetzt wo es wirklich so langsam Herbst wird, kann man auch die Eintopf-Rezepte mal wieder hervorkramen, oder seht Ihr das anders? Abends isses ja mittlerweile so frisch (jedenfalls hier in Bayern), dass man sich ruhig mal ein Süppchen kochen kann.

Und los geht's bei mir mit einem herzhaften Weißkrauteintopf, ist bei uns quasi schon ein Klassiker, der regelmäßig auf den Tisch kommt.





Zutaten für einen großen Topf voller Glück:

500g Rindfleisch
2 Zwiebeln
1kg Weißkraut in Stücke geschnitten
800g Kartoffeln
2 Möhren
Salz und Pfeffer
Majoran und Thymian
etwas gemahlener Kümmel (wer ganze Kümmelkörner mag, der verwendet 1 TL davon)
Butterschmalz zum Anbraten


Zubereitung:

Zuerst wird das Rindfleisch in mundgerechte Stücke geschnitten. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Jetzt den Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und das Fleisch darin gut anbraten. Zwiebeln dazu geben und kurz mit braten.

Nun das komplette klein geschnittene Weißkraut dazugeben und einige Minuten mitdünsten lassen.

Inzwischen die Kartoffeln und Möhren schälen und würfeln und dann anschließend mit in den Topf geben.

Gewürze hinzufügen und alles mit ca. 2 Litern Wasser auffüllen, bis alles gut bedeckt ist.

Den Eintopf ca. 1 Stunde köcheln lassen und kurz vor dem Servieren nochmals kräftig abschmecken.

* Rezeptquelle: Das DEFA-Filmkochbuch 




🍁🍂 Also ich bin bereit für den Herbst, und Ihr? 🍁🍂


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{Samarkand} Hähnchentopf mit Kartoffeln und Trockenpflaumen

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Björn vom Münchner Foodblog Happy Plate hatte vor einigen Wochen bei Facebook mal die Frage gestellt, ob wir deftige Gerichte mit Obst mögen. Das Ergebnis war ganz interessant, denn viele antworteten darauf, dass sie das gar nicht mögen. Ich hingegen mag das schon sehr gerne, fruchtige Currys, oder auch herzhafte Fleischgerichte mit Trockenfrüchten usw. und da passt das heutige rezept ganz wunderbar dazu. Es stammt aus dem Kochbuch Samarkand* vom Hölker Verlag und es schmeckt auch noch 2 Tage nach der Zubereitung phantastisch, denn dann haben sich die fruchtigen Aromen der Aprikosen, Pflaumen und Äpfel erst richtig entfaltet.




Zutaten:

4 Hähnchenschenkel
500g Kartoffeln
2 Äpfel
1 Dose Polpa, oder passierte Tomaten
80g Trockenpflaumen
40g getrocknete Aprikosen
ca. 650ml Hühnerbrühe
3 EL gehackte Pistazien
frische Petersilie (im Original wird Estragon verwendet)
Butterschmalz
1/2 TL gemahlener Piment
Salz und Pfeffer


Zubereitung:

Zuerst werden die Hähnchenschenkel mit Salz und Pfeffer gewürzt und dann in Butterschmalz in einem großen Bräter von allen Seiten angebraten. Hähnchenschenkel herausnehmen und beiseite stellen.

Nun die Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Die ungeschälten, entkernten Äpfel ebenfalls in ca. 2cm große Stücke schneiden. 

Kartoffeln und Äpfel in den bereits verwendeten Bräter geben und alles ca. 8 Minuten garen lassen- Tomaten, Piment und die klein gehackten Trockenfrüchte dazugeben und alles gut verrühren. 

Jetzt kommen die Hähnchenschenkel zurück in den Bräter. Am besten Ihr schichtet sie gut zwischen die Kartoffel-Frucht-Mischung. Hühnerbrühe dazu geben, alles zum Kochen bringen und zugedeckt ca. 1 Stunde schmoren, bis das Hähnchen schön weich ist und quasi vom Knochen fällt.

Die letzten 10 Minuten ohne Deckel köcheln lassen, denn dann kocht die Flüssigkeit noch etwas ein.

Auf Tellern anrichten und mit Pistazien und frischer Petersilie bestreuen.


Rezeptinspiration:






Wenn Ihr deftige Gerichte mit Fleisch und Früchten mögt, dann solltet Ihr das Rezept unbedingt ausprobieren. Solche Gerichte findet man in Zentralasien überall und es ist einfach wunderbar, wie süße und pikante Aromen miteinander verschmelzen.




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{Wiener Kultrezepte} Rindsrouladen

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Wenn ich spontan 4 Wiener Spezialitäten aufsagen müsste, würde ich wohl den berühmten Zonk bekommen, denn mehr als das Wiener Schnitzel und das Wiener Wirtshausgulasch fallen mir da ned ein... Aber glücklicherweise gibt es ja genügend Kochbücher, die einem helfen, diese Wissenslücke zu schließen. 👍 Und wenn man dann ein Buch durchblättert, kommen dann doch viele Rezepte zum Vorschein, von denen man mal gehört hat - nicht unbedingt im Bezug auf Wien, aber auf alle Fälle sind einem beispielsweise Backhendl, Marillenknödel, Tafelspitz usw. aus der österreichischen Küche schon bekannt.

Unter anderem zählen auch Klassische Rindsrouladen zu einem Wiener Kultrezept. Die österreichische Variante ist etwas anders als die uns bekannte deutsche Rinderroulade - vor allem die Sauce! Die ist wirklich sehr köstlich und die Saucenreste auf dem Teller verleiten wirklich dazu diesen abzulecken, um wirklich keinen Tropfen zu verschwenden! 😇

Schon beim Anblick meines Fotos tropft mir wieder der Zahn! Ich glaube, ich muss das Rezept bald noch einmal nachkochen.


📌 Rezeptquelle: Wien - Die Kultrezepte * - Rezept wurde von mir wieder leicht abgewandelt, ich habe für die Sauce beispielsweise keine Stärke und kein Mehl verwendet, um diese anzudicken - das war meiner Meinung überhaupt nicht nötig.





Zutaten für 4 Personen:

4 große Rinderrouladen
4 EL Senf
4 Scheiben geräucherten Speck
2 Zwiebeln in Streifen geschnitten
6 Möhren in Streifen geschnitten
6 Gewürzgurken in Streifen geschnitten
ca. 500ml Rinderfond
ca. 50ml Sahne
Salz, Pfeffer
Butterschmalz
frischer Schnittlauch


Zubereitung:

Zuerst wird das Rouladenfleisch gewaschen und trocken getupft. Sollte das Fleisch noch zu dick sein, dieses mit einem Fleischklopfer gleichmäßig flach klopfen.

Senf auf die Rouladen streichen und außen einen ca. 1cm großen Rand lassen. Nun kommen die Speckstreifen, die Zwiebeln, Möhren und Gewürzgurken dazu. Anschließend werden die Rouladen so fest wie möglich zusammengerollt und mit Küchengarn zusammengebunden. Die Rouladen rundherum mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.

Von den Möhren und Gewürzgurken bleibt noch einiges übrig, dieses wird dann aber noch mitverwendet!





Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und die Rouladen darin rundherum anbraten. Die restlichen Möhren und Gewürzgurken kleinhacken und zusammen mit dem Rinderfond in den Topf geben. Alles aufkochen lassen und dann zugedeckt auf kleiner Stufe ca. 1,5 Stunden schmoren lassen. Zwischendrin können die Rouladen ab und zu gewendet werden.

Wenn die Rouladen weich sind, diese aus dem Topf nehmen und die Sahne in den Topf geben und alles gut verrühren. Alles kurz aufkochen und dann wird die Sauce mit einem Stabmixer püriert. Rouladen bis zum Servieren wieder in die Sauce geben.

Als Beilage bereitet man hier am besten ein Kartoffelpüree zu - frische Schnittlauchröllchen darüber streuen und genießen!



Uns schmeckt die Wiener Variante um einiges besser als die klassisch deutsche - probiert es einfach mal aus! Ein perfektes Sonntagsessen!



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Grilled Cheese-Sandwich mit karamellisierten Zwiebeln

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Heute hab ich ein Rezept für Euch, dass es schon vor einer Weile bei uns gab. Irgendwie habe ich es wohl vergessen zu bloggen, aber ich habe nicht vergessen wie gut uns das vegetarische Sandwich geschmeckt hat. 😊

Und deshalb heute ohne großen Text das Rezept, welches aus dem wirklich tollen Kochbuch Herzhaft Vegetarisch * stammt.




Zutaten für 4 Sandwiches:

2 rote Zwiebeln
100g Champignons
200g Zucchini
4 Scheiben Cheddar
4 Scheiben Sandwichbrot
frische Basilikumblätter
1 EL Honig
5 EL Balsamicoessig
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst werden die Zwiebeln und Champignons in Scheiben geschnitten und mit 1 EL Olivenöl in einer Pfanne angebraten. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und dann 1 EL Honig dazugeben und karamellisieren lassen. Balsamico in die Pfanne geben und das Zwiebel-Pilz-Gemüse ca. 4 Minuten einkochen lassen.




Die Zucchini längs in Scheiben schneiden und in einer Pfanne, oder im Kontaktgrill ca. 3-4 Minuten leicht anbraten/anrösten lassen.




Jetzt gehts ans Belegen der Sandwiches. Zuerst Zucchinischeiben, dann frische Basilikumblätter und dann das Zwiebel-Pilz-Gemüse auf die Brotscheiben geben. Jeweils eine Scheibe Käse obenauflegen und mit der zweiten Brotscheibe bedecken.


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Nun alles in einen gut vorgeheizten Kontaktgrill geben und wenn der Käse so richtig schön heraus läuft ist das Sandwich fertig und megalecker!

Das Ganze kann natürlich auch in einer Pfanne gemacht werden, aber ein Kontaktgrill * ist hier natürlich um Einiges praktischer - wir verwenden unseren zwar nicht so häufig, aber die Anschaffung hat sich definitiv gelohnt, wenn solche Sandwiches dabei herauskommen.

Welche leckeren Rezepte sich noch in diesem wirklich gutem vegetarischen Kochbuch befindenen, könnt Ihr wie immer auf Kochbuchsüchtig herausfinden.




 🍴 Guten Appetit 🍴


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