*24* - Tagliatelle mit Spargel, Lauch und Salsiccia - Tagliatelle con gli aspargi, porri e salsiccia

🌺🍃 Endlich Frühling! 🍃🌺

Die Sonne scheint und wir haben in den letzten Tagen die Balkonsaison eröffnet. Die Blumenkästen wurden mit Kräutern gefüllt, der Grill wurde zum ersten Mal in diesem Jahr angefeuert und natürlich wurde auch schon angespargelt. Und deshalb gibt es heute auch gleich das erste Spargelrezept für Euch.




Das Rezept stammt mal wieder aus meinem Lieblingspastabuch Mille Sughi * es ist immerhin schon das 24. Gericht was ich daraus nachkoche und bleibt somit eines meiner favorisierten Kochbücher!

Ein perfektes Essen, um den Frühling zu begrüßen!




Ihr braucht dafür folgende Zutaten:
(für 4 Personen)

1kg grünen Spargel
2 Stangen Lauch
ca. 1 Liter Gemüsebrühe
400g Salsiccia (zerpflückt)
2 EL Butter
Salz und Pfeffer
500g Tagliatelle

Zubereitung:

Zuerst wird der Spargel gewaschen und die Enden werden geschält und falls erforderlich werden etwas holzige Enden abgeschnitten. Spargel in fingerdicke Stücke schneiden. Die Spitzen werden dabei ganz gelassen.

Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Spargelstücke darin ca. 10-15 Minuten weich garen. Nun die Spargelstücke mit einem Schaumlöffel aus der Brühe nehmen und die Spargelspitzen beiseite legen. Den Spargelsud ebenfalls aufheben, den brauchen wir später noch.

Die Spargelstücke in eine Küchenmaschine geben und alles fein pürieren.

Nun den Lauch putzen und in feine Scheiben schneiden. Butter in einer Pfanne erhitzen und den Lauch darin ca. 5 Minuten schmoren lassen. Nun das zerpflückte Salsicciabrät dazu geben und alles krümelig braten.

Jetzt kommt das Spargelpüree dazu und nach und nach wird ein Teil des Spargelsudes angegossen - alles ca. 10-15 Minuten köcheln lassen.

Inzwischen werden die Tagliatelle bissfest gekocht. Pasta abtropfen lassen und dann zum Salsiccia-Spargel-Lauch-Suo in die Pfanne geben und alles gut vermengen.

Pasta auf Tellern anrichten und mit den Spargelspitzen dekorieren.





Fazit:

Eines meiner liebsten Pastagerichte und mit Spargel schmeckt ja sowieso alles! 



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Breznpflanzerl mit Radieschenrelish und Senffrischkäse auf Brot

Vor ein paar Tagen flatterte ein Kochbuch zu mir nach Hause, auf das ich schon sehnsüchtig gewartet habe. Ich hatte es in der Frühjahresvorschau vom BLV Verlag entdeckt und wollte es sofort haben!

Klar gibt es schon einige wenige Kochbücher über Hackfleisch(-bällchen) aber keines hatte mich bis jetzt so richtig umgehauen.

Und jetzt kommt die bezaubernde Henriette Bulette daher und hat ein wirklich cooles Kochbuch im Gepäck. Ich muss ja gestehen, dass ich die Berliner Bulettenkönigin bis jetzt noch gar nicht kannte und das obwohl sie eigentlich schon ein kleiner Star am Hackfleischhimmel ist. Vor allem bei Youtube ist sie total erfolgreich und bezaubert mit ihren Rezept-Videos eine große Fangemeinschaft. Das kommt vor allem bei den jüngeren gut an! Da ich Youtube aber nicht mag, freut es mich besonders, dass es die Rezepte jetzt auch in gedruckter Form gibt!




Hackbällchen Kochbuch *

✅ Sollte jeder Hackfan zuhause haben! ✅


Das Buch an sich ist eher kleinformatig (etwas größer als A5) was mich im ersten Augenblick etwas überrascht hat, denn ich hatte ein größeres Buch erwartet. Aber es kommt ja nicht auf die Größe an, sondern auf den Inhalt und der ist großartig! Tolle Fotos und tolles Layout - modern und trendy. Gefällt mir total gut!


Im Buch findet man folgende Kapitel:

  • Bulettenwissen - Alles was man zum Thema wissen muss!
  • Bulettenheimspiel - hier gibt es traditionelle Rezepte, die einen Anstrich erhalten haben - Altbewährtes neu interpretiert
  • Buletten Urban - Hackbällchen im Streetfood-Style - Messer und Gabel verboten! 
  • Eine Bulette auf Reisen - Exotische Crossover Meatballs aus der ganzen Welt
  • Bulette Ete Petete - Hier findet man Luxusrezepte, mit denen Ihr Eure Gäste so richtig beeindrucken könnt! Aus Buletten werden Bulettchen und auch Wagyu und Blattgold kommen hier zum Einsatz. Hackfleisch mal auf einem ganz anderem Niveau! 
  • Bulette Under Water - Außergewöhnliche Klopskreationen mit Fisch und allerlei anderem Meeresgetier

💡  Die Rezeptübersicht findet Ihr wie immer direkt bei Kochbuchsüchtig.



Und natürlich hab ich aus dem Buch auch gleich ein Rezept ausprobiert. Ich kann nur sagen, dass es nicht bei einem bleibt, denn die Rezepte sprechen mich fast all an!

Die Entscheidung fiel auf eine bayerisch angehauchte Variante der Bulette, also Fleischpflanzerl, wie man bei uns hier unten sagt. Einfach, schnell und überraschend lecker. Ich war ja vom Senffrischkäse total begeistert! Ey! Da rührt man einfach Frischkäse und Senf zusammen und wisst Ihr wie geil das schmeckt? Warum kommt man nicht selbst auf so banale Sachen? 




Zutaten:

Für die Fleischpflanzerl:

1 trockene Brezn
100ml Milch
1 Zwiebel
500g gemischtes Hackfleisch
1 Ei
2 TL süßen Senf
1/2 TL Paprikapulver
2 TL getrockneter Majoran
Salz und Pfeffer
1/2 TL Piment - nicht im Originalrezept enthalten, aber bei mir kommt an jedes Hackfleischgericht Piment, weil ich es total mag
Butterschmalz zum Braten

Für das Radieschen-Relish:

1 Bund Radieschen
2 EL Kräuteressig
1 EL Olivenöl
1 TL Zucker
frisch gehackter Schnittlauch
Salz und Pfeffer

Im Originalrezept wird das Radieschengrün mit verarbeitet, da eines aber nicht sonderlich schön war, habe ich es weggelassen.

Sonstiges:

200g Frischkäse
2-3 TL süßen Senf
frisches Brot


Zubereitung:

Als erstes wird die Brezn in kleine Würfel geschnitten und wird dann in der Milch einige Minuten eingeweicht.




Inzwischen die Zwiebel kleinhacken und alle Zutaten für die Fleischpflanzerl gut vermengen. Die Breznmasse ausdrücken und dann ebenfalls unter die Fleischmasse kneten. Alles ca. 15 Minuten durchziehen lassen.

Währenddessen die Radieschen klein würfeln und mit den restlichen Zutaten für das Relish in einer Schüssel vermengen und ebenfalls durchziehen lassen.





Frischkäse mit dem süßen Senf verrühren.

Aus der Hackfleischmasse nun kleine Fleischpflanzerl formen und in Butterschmalz scharf anbraten und dann unter mehrfachem Wenden in ca. 10 Minuten durchbraten.

Brotscheiben mit Senffrischkäse bestreichen, die Fleischpflanzerl daraufsetzen und das Radieschenrelish darüber geben.




🍺 An guadn! 🍺



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Kräuterhackbraten mit Tomaten-Zwiebel-Gemüse

Als ich vor ein paar Tagen das Rezept für die Hackfleischbällchen verbloggt habe, überlegte ich, ob es überhaupt einen reinen Hackfleischblog gibt.... kennt Ihr einen? Ich glaub damit könnte man auch ziemlich erfolgreich sein, denn mit Hack kann man ja quasi alles machen und es gibt unendlich viele Rezepte. Wäre doch mal was, oder?

Damit Ihr aber nicht weiter suchen müsst, gibt es heute bei mir einen Hackbraten nach Norddeutscher Art - eventuell ja was fürs Wochenende?

Und warum norddeutsch? Das haben mich diese Woche auch schon einige Leser gefragt, als ich ein Foto vom ungebackenen Hackbraten gepostet hatte:





Ich vermute mal, dass die Haferflocken an der nordeutschen Bezeichnung schuld sind, weil anders kann ich es mir nicht erklären. Während wir hier im Süden dafür wohl eher Semmelbrösel, oder Weißbrot verwenden, nehmen die Nordlichter hier als Alternative Haferflocken.

Auf alle Fälle war der Braten sehr lecker, auch das Gemüse dazu hat wunderbar dazu gepasst.





Zutaten:

Für den Hackbraten:

1 kg gemischtes Hackfleisch
1 klein gehackte Zwiebel
2 TL Senf
2 Eier
6 EL Haferflocken
Salz und Pfeffer
1/2 TL Piment
frische Kräuter nach Belieben (bei mir war es Petersilie, Schnittlauch und Dill)

Für das Gemüse:

500g frische Tomaten
2 große Zwiebeln
1 kleine Tasse Wasser


Zubereitung:

Alle Zutaten für den Hackbraten in eine Schüssel geben und mit den Händen zu einer geschmeidigen Fleischmasse verkneten. Alles circa eine Halbe Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen.

Backofen auf 200°C vorheizen.

Aus der Fleischmasse nun einen länglichen Laib formen und mittig in eine Auflaufform setzen.

Tomaten und Zwiebeln grob würfeln und rund um den Braten verteilen (siehe Foto oben). Das Wasser ebenfalls rund um den Hackbraten verteilen.

Auf dem Gitterrost - auf der untersten Schiene ca. 60 Minuten im Backofen garen, bis er schön braun ist.

Ich hab nach der Hälfte der Zeit das Gemüse kurz durchgerührt.

Dazu passt am besten Kartoffelbrei, oder auch Reis.

🍴

Viel Spaß beim Nachkochen!

🍴


Das Rezept stammt aus dem tollen Kochbuch Küche des Nordens im Wandel der Jahreszeiten * und wurde von mir minimal abgewandelt - z.B. kommt im Original kein Piment dazu, aber wir lieben diese Kombi einfach total!

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Hackfleischbällchen mit Zwiebelsauce

Hackfleischgerichte stehen hier sehr hoch im Kurs, denn meistens sind sie relativ schnell zubereitet und mit Hackfleisch schmeckt ja irgendwie alles, oder?

Deshalb gibt es zum heutigen Rezept auch nicht all zuviel zu sagen, außer das es mal wieder richtig lecker war!





Zutaten:

Für die Hackbällchen:

500g Rinderhackfleisch
50g Semmelbrösel
1 Ei
1 gehackte Zwiebel
frisch gehackte Petersilie
Salz, Pfeffer, Muskat

Butterschmalz zum Braten

Für die Zwiebelsauce:

2 gehackte Zwiebeln
ca. 450ml Hühnerbrühe
1-2 EL Mehl
1-2 EL Butter


Zubereitung:

Alle Zutaten für die Hackbällchen in eine Schüssel geben und alles gut zu einer geschmeidigen Masse vermengen.

Aus der Masse kleine Bällchen formen und diese dann in Butterschmalz von allen Seiten rundherum anbraten, bis sie schön braun sind.

Für die Sauce Butter in einem Topf schmelzen lassen und die gehackten zwiebeln darin goldbraun anbraten. Nun das Mehl darüberstäuben und alles gut verrühren. jetzt nach und nach die Hühnerbrühe dazugeben und so lange rühren, bis eine schöne dickflüssige Sauce entstanden ist.

Die Fleischbällchen in die Sauce geben und alles noch ca. 10-15 Minuten auch kleinster Stufe köcheln lassen.

Dazu passt Reis, oder Kartoffelbrei am Besten.

Lasst es Euch schmecken! 




Das Original-Rezept stammt aus dem Kochbuch Das inoffizielle Harry Potter Kochbuch * und wurde von mir mal wieder minimal abgewandelt.




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Sandwich mit Schweinebraten, Rotkraut und Meerrettich-Creme

Viele sagen ja immer, dass sie vom Streetfood-Hype die Nase voll haben. Ich hingegen mag Burger, Brisket, Hot-Dogs und auch Sandwiches sehr, denn im Normalfall sind diese Leckereien recht schnell zubereitet und schmecken mega!

So war es auch bei diesem Schweinebraten-Sandwich, dass ich in einem Kochbuch gesehen habe und sofort essen wollte! Die wenigen Zutaten wurden auch noch am gleichen Tag eingekauft und zum Abendessen gab es die Sandwiches dann auch schon und wir hätten uns, wie man so schön sagt, reinlegen können!




Für 2 Personen mit großem Hunger benötigt man folgende Zutaten:

1 frisches Baguette vom Bäcker
ca. 200g kalten Schweinebratenaufschnitt
ein paar Salatblätter

1/4 Kopf Rotkohl
100ml Apfelessig
50g Zucker

1 Becher griechischen Joghurt
1 Becher Creme Fraiche
1/2 TL Zucker
1 EL Zitronensaft
20g frisch geriebenen Meerrettich
Salz und Pfeffer


Zubereitung:

Als erstes wird der marinierte Rotkohl vorbereitet. Dafür das Kraut in dünne Streifen schneiden, oder hobeln und in eine Schüssel geben. Essig und Zucker verrühren und dann mit den Krautstreifen gut vermengen und ca. 1 Stunde ruhen lassen.

Für die Meerrettichcreme alle erforderlichen Zutaten gut verrühren und bis zum Verzehr kühl stellen.

Das Baguette in 4 gleich große Stücke schneiden und halbieren. Die Meerrettich-Creme großzügig jeweils auf beide Hälfte streichen. Dann etwas Salat auf den Baguette-Boden legen, den Schweinebraten darauf verteilen.

Den marinierten Rotkohl etwas abtropfen lassen und dann auf den Schweinebraten geben und dann die obere Baguettehälfte drauf setzen.

Megageiles Sandwich, dass es hier bestimmt nicht zum letzten Mal gab!




Das Rezept stammt übrigens aus dem brandneuen Kochbuch Skandinavisch Kochen * aus dem EMF Verlag. Das hab ich ich in der Vorschau gesehen und musste es mir sofort kaufen! Hier folgen demnächst noch einige andere Rezepte, denn das Buch ist klasse!





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Himmel & Erde - Die vegetarische Variante

Letztes Wochenende gab es bei uns mal wieder nur Rezepte ohne Fleisch & Co. - ich finde ja, dass man das viel öfters machen sollte, denn es gibt so viele köstliche Sachen, bei denen man wunderbar auf Wurst, Speck usw. verzichten kann. Und vegetarische Kochbücher gibt es ja mittlerweile auch wie Sand am Meer. 

Hier möchte ich Euch auch nochmal die vegetarische Kochbuchreihe von Katharina Seiser ans Herz legen, hat man diese Bücher, braucht man keine anderen mehr! Punkt! Und somit kommt hier das erste Veggierezept von Stevan Paul aus Deutschland Vegetarisch * welches von mir wieder etwas umgemodelt wurde.




Zutaten:

Für das Apfel-Zwiebel-Gemüse:

4 Zwiebeln
3 Äpfel
100 ml Apfelsaft
Salz und Pfeffer
getrockneter Majoran
Petersilie frisch, oder TK
Zucker
Butterschmalz zum Anbraten

Für den Kartoffelstampf:

800g Kartoffeln
ca. 250 ml Milch
Muskat
Salz
Butter


Zubereitung:

Als erstes solltet Ihr die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in ca. 25 Minuten weich kochen.

In der Zwischenzeit werden die Zwiebeln geschält, halbiert und in Scheiben geschnitten. Etwas Butterschmalz in einer großen Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin ca. 15 Minuten goldbraun anbraten. Äpfel ungeschält (Kerngehäuse entfernen) in grobe Stücke schneiden und zu den Zwiebeln geben und kurz mitbraten lassen. Alles mit Salz und etwas Zucker würzen und den Majoran dazugeben.

Alles mit Apfelsaft ablöschen und und noch einige Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und frisch gehackte Petersilie unterrühren.

Die Kartoffeln nachdem sie weich sind abgießen und mit einem Breistampfer * zerdrücken. Salz, Muskat und etwas Butter dazugeben.

Milch in der Mikrowelle erhitzen und dann zu den Kartoffeln geben, alles schon vermengen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Anrichten und servieren.

Fazit:

Unglaublich lecker! 




Rezeptquelle:






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Schweizer Berghüttensuppe mit Gruyére

So langsam steigen die Temperaturen wieder etwas an, aber mir ist das immer noch zu kalt und ich sehne mich schon sehr nach dem Frühling. Also wird es in den nächsten Tagen und Wochen doch noch das ein oder andere Süppchen geben. Immerhin hat es etwas gutes, meine Suppen-Kochbücher werden mal wieder richtig genutzt und das war ja auch so ein kleiner Vorsatz für dieses Jahr -> mehr aus meinen zahlreichen Büchern zu kochen.

Heute gibt es für Euch eine wärmende Berghüttensuppe, mit aromatischem Käse. Im Originalrezept werden hier zwar noch frische Brennnesseln verwendet, am besten von ner frischen, grünen Almwiese, aber es funktioniert auch wunderbar, wenn man nur Spinat nimmt. 




Zutaten:
für 4 Portionen

3 große Kartoffeln
3 große Möhren
2 Zwiebeln
250g Blattspinat (ich hab TK verwendet, weil es keinen frischen gab)
1 Liter Milch
750ml Wasser
100g kleine Suppennudeln
150g geriebener Gruyére Käse
Butter
Salz und Pfeffer


Zubereitung:

Zuerst werden Kartoffeln und Möhren geschält und in kleine Würfelchen geschnitten. Zwiebeln ebenfalls schälen und klein schneiden.

Jetzt etwas Butter in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anschwitzen. Kartoffeln und Möhren dazu geben und kurz mitdünsten lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Milch und Wasser in den Topf geben und alles ca. 20 Minuten köcheln lassen. Dann kommen die Suppennudeln und der Spinat dazu und alles darf noch ca. 10 Minuten köcheln.

1 Minute vor dem Servieren wird dann der geriebene Käse untergerührt, der schmilzt dann ganz schnell - sofort servieren und es sich schmecken lassen.

Uns hat es ganz wunderbar geschmeckt! 




Das Rezept, welches von mir nach unseren Bedürfnissen angepasst wurde (Mengen, alternative Zutaten) stammt aus dem wirklichen tollen Kochbuch Suppen - Rezepte aus aller Welt * von Stiftung Warentest. Mehr Infos zum Buch, sowie das Rezeptregister, findet Ihr wie immer auf Kochbuchsüchtig.





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Philly Cheese Sandwich

Vor ein paar Tagen hatte ich irgendwie so richtig Bock auf ein leckeres Sandwich, also stöberte ich in meinem Kochbuchregal in der Kategorie Burger, Sandwiches, Streetfood & Co. und wurde auch recht schnell fündig. Es sollte ein Philly Cheese Sandwich werden! Wenn man das benötigte Brot nicht selbst backen möchte, dauert die Zubereitung auch nicht so lange. Was Ihr letztendlich für ein Brot verwendet ist Geschmackssache, ich habe mich für frisches, fluffiges Ciabatta entschieden.

Da ich noch ein paar kleine Schweinesteaks zuhause hatte, wurden diese hier gleich mitverarbeitet, hat ganz gut gepasst. Wer mag kann aber auch nur Roastbeef verwenden.




Zutaten:
Für 2-3 Personen mit großem Hunger

2 Ciabattabrote
200g Roastbeefaufschnitt in Streifen geschnitten
4 kleine Schweinesteaks in Streifen geschnitten
1 Knoblauchzehe
2 Zwiebeln
350g Champignons
1 Beutel geriebener Mozzarella
Salz und Pfeffer
Olivenöl


Zubereitung:

Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken. Die Champignons putzen und in kleine Stücke schneiden.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch, Zwiebeln und Champignons darin ca. 5 Minuten anbraten. 

Nun das Roastbeef und die Steakstreifen dazugeben und alles einige Minuten gut anbraten und anschließend mit Salz und Pfeffer würzen.

Mozzarella in die Pfanne geben, alles gut verrühren und auf niedriger Stufe in 2-3 Minuten schmelzen lassen.

Ciabattabrot in gewünschte Stücke schneiden, halbieren und mit der Masse füllen.




Das Rezept, welches von mir leicht abgewandelt wurde, stammt aus dem folgenden Kochbuch:



Lasst Euch vom englischen Titel nicht ablenken, das Buch ist komplett auf deutsch :-)



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Kartoffel-Möhren-Curry mit Kokosmilch

Wegen der Kälte hatten wir nicht wirklich Lust das Haus zu verlassen und somit fiel auch der wöchentliche Einkauf flach. Hunger hatten wir natürlich trotzdem... ein Blick in den Kühlschrank - es sind noch Möhren da. Das ist ja schon mal ein Anfang. Dann weiter in die Vorratskammer, die sowieso mal ausgemistet werden sollte... es gab noch einige keimende Kartoffeln, die aber durchaus noch brauchbar waren und im Regal fand sich auch noch eine Dose Kokosmilch. 

Na geht doch! Könnte ein gutes Gemüsecurry draus werden!

Gewürze sind in meiner Küche sowieso im Überfluss vorhanden und Brühe gibt's auch im Schrank. Eigentlich sollte man viel öfters mal einen Einkauf auslassen und erst in die Schubladen schauen, denn dann wird man erst so richtig kreativ. So nen kleinen Arschtritt hat mir da auch Julia von German Abendbrot mit ihrem Speisekammer Detox gegeben, denn sie hat auch ihre Vorräte gesichtet und wird diese in den nächsten Tagen/ Wochen... aufbrauchen. Und Ihr habt sicherlich auch einige Sachen in der Kammer versteckt, die schon seit Jahren abgelaufen sind, oder?




Zutaten:

700g Möhren
700g Kartoffeln
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
ca. 3 EL Kokoscurry - z.B. von Spicebar
1 Dose Kokosmilch
500ml Gemüsebrühe
Butterschmalz
6 Eier

Wer mag noch ein paar TK-Erbsen


Zubereitung:

Zuerst werden Möhren und Kartoffeln geschält und in grobe Stücke geschnitten. Zwiebel und Knoblauch ebenfalls schälen und klein hacken.

Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig andünsten. Currypulver darüberstreuen und kurz mit andünsten lassen.

Jetzt Kartoffeln und Möhren dazugeben und alles gut verrühren und kurz anschwitzen lassen.

Gemüsebrühe und Kokosmilch dazu gießen und alles ca. 25 Minuten köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Wer mag kann auch noch ein paar TK-Erbsen dazugeben, das gibt dem Gericht einfach noch ein bisschen Farbe.

In der Zwischenzeit die Eier hart kochen, abkühlen lassen und halbieren. Diese werden dann kurz vor dem Servieren kurz unter das Curry gehoben bzw. direkt oben drauf gegeben.




Erbsensuppe nach Tim Mälzer

Was ist die perfekte Mahlzeit an kalten Wintertagen? Logo ne Suppe bzw. ein richtig schöner deftiger Eintopf und deshalb gibt es heute für Euch eine klassische Erbsensuppe, so wie sie viele aus Kindheitstagen kennen. Ist übrigens auch meine erste selbstgemachte und dazu hat mich mal wieder der Tim Mälzer inspiriert, denn er meint ja immer, dass seine Suppe die Beste ist. Ok, ich hab jetzt ned so viele Vergleichsmöglichkeiten, aber uns hat die Suppe total gut geschmeckt. Einfach, deftig, wärmend und auch noch günstig - was will man mehr?

Eigentlich war ich immer der Annahme gewesen, dass man die getrockneten Erbsen immer einen Tag vorher einweichen sollte, aber wenn man getrocknete, grüne Schälerbsen nimmt, kann man sich das sparen, denn die müssen wirklich nur ca. 1 Stunde kochen und man kann also auch mal spontan ne heiße Suppe kochen.

Das Rezept, welches übrigens aus einem meiner Lieblingskochbücher stammt -> Heimat * , wurde von mir wieder mal minimal abgewandelt.





Zutaten:
(für ca. 4-6 Portionen)

2 Pack Suppengrün (Möhren, Sellerie, Lauch)
200g gewürfelter, geräucherter Speck
2 Liter Gemüsebrühe
750g getrocknete grüne Schälerbsen
2 TL getrocknetes Bohnenkraut
Butter
Salz und Pfeffer

Bockwürste, oder Wiener Würstchen


Zubereitung:

Zuerst werden Möhren, Sellerie und Lauch geputzt, geschält und grob gewürfelt und dann in einer Küchenmaschine klein gehackt. Ich nehm für sowas immer den Thermomix her, aber jeder andere Zerkleinerer tut es auch. Das Gemüse sollte noch stückig sein und nicht zu breiig.

Nun wird die Butter in einem großen Topf geschmolzen und die Speckwürfel werden darin glasig angedünstet. Jetzt das Gemüse dazugeben und kurz mitdünsten lassen. Jetzt die Erbsen unterrühren und alles mit Gemüsebrühe auffüllen. Deckel drauf und ca. 60 Minuten köcheln lassen.

Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und ca. 10 Minuten vor dem Servieren Wurststücke dazugeben und in der Suppe erhitzen.

Die Suppe ist eigentlich mehr ein Eintopf, ziemlich dick und breiig, aber dann hat man wenigstens was auf dem Löffel. Wem sie zu dick ist, der kann die Suppe jederzeit mit etwas Brühe flüssiger rühren.





Wer wissen möchte, welche Rezepte es noch im tollen Heimat Kochbuch von Tim gibt, dem wird bei Kochbuchsüchtig geholfen.





Und weil wir grad beim Thema sind -> Kitchen Impossible geht weiter und ab 29. Januar 2017 gibt es neue Folgen bei VOX und ich freu mich riesig darauf, denn das war für mich im vergangenen Jahr das TV-Highlight und von mir aus könnte das täglich laufen. Einfach großartig! 

Unbedingt anschauen!



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Silvester im Marriott Hotel Leipzig

Hallo Ihr Lieben,

und schon ist es da, das Neue Jahr und der Winter scheint nun mit aller Kraft über Deutschland hereinzubrechen. Ich hoffe Ihr hattet alle eine tolle Silvesterfeier und seid gut ins Neue Jahr 2017 gerutscht.

Da wir die letzten Jahre an Silvester immer zu Hause waren, dachten wir uns, dass wir uns dieses Mal verwöhnen lassen. Unser Ziel sollte Leipzig sein. Dort war ich seit den 90ern nicht mehr und viele Bekannte meinten, dass sich dort so einiges getan hat. Stellte sich nur noch die Frage, wo es eine gescheite Silvesterfeier gibt? Nach einigen kurzen Überlegungen und Mails stand die Entscheidung fest. Es geht ins Marriott Hotel Leipzig, wo auch für jeden ein passendes Silvester-Package angeboten wurde. Für diejenigen, die es gerne etwas feiner und gediegener mögen, wurden 2 verschiedene Mehrgänge-Menüs angeboten und für alle anderen gab es eine Party mit amerikanischem Buffet in der hauseigenen Champions Sportsbar des Hotels. Da wir die Bar und seine phantastischen Burger & Co. bereits vom Münchner Haus kennen, entschieden wir uns für diese Variante - denn dort gab es auch keinen Dresscode, denn so Glitzerkleidchen und Anzug ist ja gar ned unser Ding. :-)




Da wir bereits am 30. anreisten, hatten wir auch noch etwas Zeit uns die Stadt anzuschauen. Ok, es hat sich viel getan, aber die Innenstadt besteht quasi nur aus Hotels, riesigen Einkaufszentren und dem Bahnhof. Für ein paar Tage ok, aber leben möchte ich hier ehrlich gesagt nicht - das wäre mir alles viel zu stressig.




Und was haben wir am 1. Tag so gegessen? Da wir uns in Leipzig nicht wirklich auskennen und auch keine heißen Gastro-Tipps bekommen haben, besuchten wir das hoteleigene Restaurant Creme BRÜHLé. Die Preise sind in Ordnung, sonst hätten wir uns wohl doch etwas anderes gesucht. Die regelmäßig wechselnde Speisekarte ist recht übersichtlich und enthält frische und saisonale Gerichte. Finde ich persönlich gut, denn wer braucht schon 100 Gerichte auf einer Karte?

Das Restaurant ist topmodern und super stylisch eingerichtet und man fühlt sich auf Anhieb wohl. Wenn man da an die recht traditionell und klassisch eingerichteten Hotelzimmer denkt, ist das schon das totale Gegenteil, aber wer schon einmal in einem Marriott Hotel zu Gast war, kennt das bestimmt.


Copyright by Marriott International

Als Vorspeise gab es für uns einen "Cappuccino" vom Kürbis mit Himbeerschaum - eine Kombi, die ich so noch nie gegessen und gesehen habe. Das Süppchen war total lecker und optisch natürlich auch ein Knaller! Könnte man zuhause auch mal nachbasteln.




Und dann gab es noch Warmen Bachsaibling mit Gurkentatar, Kaviar und Dill.




Beim Hauptgang entschied ich mich für den Creme BRÜHLé Burger mit geräuchertem Speck, Elbländer Käse, Tomate, Salat und Zwiebeln.




Für André gab es ein Holzfällersteak vom Thüringer Stroh-Schwein mit selbstgemachter Steakbutter und gerösteten Drillingen.




Und als Nachtisch gab es natürlich die Spezialität des Hauses, eine klassische Creme Brühlé, wo der Zucker am Tisch karamellisiert wurde.




Ein weiteres tolles Highlight, dass das Restaurant anbietet sind übrigens die Topfgucker-Events, die jeweils am 1. Freitag des Monats stattfinden. Hier kann man den Profi-Köchen über die Schulter schauen, oder auch selbst mit aktiv werden. Es gibt immer ein spezielles Thema und es wird ein 4-Gänge-Menü dazu gekocht. Auch ein tolles Geschenk finde ich. So ein Abend kostet übrigens EUR 55 pro Person.


Die kommenden Termine und Themen:

  • 06.01.2017 - Ostdeutschland wiederbelebt
  • 03.02.2017 - Down Under
  • 03.03.2017 - Michaels Ostseereise
  • 07.04.2017 - Uwe in Portugal
  • 05.05.2017 - Dicks Heimat Holland
  • 02.06.2017 - Toms Toskana


Reservierungen sind unter Tel. 0341-9653-121 möglich.




Und dann war der letzte Tag des Jahres auch schon gekommen und er sollte mit amerikanischen Leckereien gekrönt werden. Die Champions Sportsbar war festlich eingedeckt, aber nicht zu übertrieben, denn sonst würde es ja auch nicht mehr zum Stil passen. 




Die Auswahl war wirklich toll und es war für jeden etwas dabei. Als Vorspeise gab es z.B. Chicken Caesar Salat mit Parmesan und Croutons, Hausgebeizten Lachs auf Kartoffelküchlein, Rindfleischsalat mit zweierlei Bohnen, Avocado-Shrimp-Cocktail mit Mango-Chili-Dressing, oder auch ein Käse-Lauch-Süppchen für die Suppenliebhaber.






Bei den Hauptspeisen konnte man sich ebenfalls so richtig austoben. Es gab extra eine Tranchierstation, wo es fein marinierten Kalbsbraten mit Senfsauce gab. Wer es lieber asiatisch mag, der konnte sich an der Wok-Station frische Garnelen mit knackigem Gemüse zubereiten lassen und am Buffet gab es dann noch butterzarte Chicken Drum Sticks, karamellisierte Maiskolben, Barschfilet, geräucherte Spareribs mit den dazu passenden Beilagen wie z.B. Coleslaw, Kartoffelgratin, sautierte Drillinge und mehr.








Zum süßen Finale konnte man sich dann noch zwischen Karamell-Mousse mit Beerenkompott, Apfelkuchen mit Zimtsauce, Chocolate Chip Cookies mit frischer Milch, oder einfach nur frischem Obst entscheiden. Am besten von jedem etwas. :-)






Und wer dann noch Appetit bzw. Hunger hatte, für den gab es noch eine Gulaschsuppe und ein kleines Eisbuffet. Es war wirklich ein toller Abend in der Champions Sports Bar, das Service-Team war top und der DJ unterhielt uns stundenlang mit toller Musik - von Helene Fischer bis AC/DC war hier alles dabei. So kann ein gutes Neues Jahr starten!


💥💥💥💥


Hotelinfos:

Leipzig Marriott Hotel
Am Hallischen Tor 1
04109 Leipzig
Tel. 0341-96530

Liegt direkt in der Leipziger Innenstadt in Laufnähe zum Hauptbahnhof, es ist aber auch eine große Tiefgarage vorhanden.

Zimmeraustattung und -preise: Gehobene Kategorie 


Restaurant Creme Brühlé:

- befindet sich in der 1. Etage des Hotels 

Öffnungszeiten:

Montag - Samstag von 6:30-11:00 / 12:00-15:00 / 18:00-23:00 Uhr

Sonntags von 6:30-14:00 Uhr

Tolle Speisekarte mit wechselnden regionalen und saisonalen Gerichten.
Preis-/Leistungsverhältnis Top!

Champions Sports Bar:

Burger, Fingerfood, amerikanische Snacks, Cocktails, viele verschiedene Biere, alles was man für einen gelungenen Feierabend, oder für die perfekte Party benötigt. Tolle Atmosphäre, klasse Team!

Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag von 18:00-01:00 Uhr

Bis 0:00 Uhr kann man Essen bestellen. 


🍔🍔🍔🍔

Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Teil-Kooperation mit dem Marriott Hotel Leipzig. Ein herzliches Dankeschön an den Food & Beverage Manager Tamás Hüttenheber, dem gesamten Team der Champions Bar und dem General Manager Peter Reischl für den tollen Aufenthalt.