{DDR-Rezept} Mephistokuchen


Sonntag ist Kuchenzeit und deshalb habe ich für Euch heute wieder ein typisches Blechkuchenrezept aus den neuen Bundesländern mit gebracht.

Warum der Kuchen allerdings Mephistokuchen heißt, kann ich nicht sagen. Am grünen Zuckerguss kann es wohl eher nicht liegen, denn mit Mephisto verbinde ich eher eine rote Farbe.... dann kann es also nur daran liegen, dass dieser Kuchen teuflisch lecker ist! 👹

Den Zuckerguss kann man natürlich auch weiß lassen, oder je nach Wunsch in rot, pink, einhornglitzer, oder was weiß ich einfärben.

Dieser Kuchen hält sich nach dem Backen ca. 1 Woche und ist dann immer noch recht saftig und schmeckt wunderbar, aber im Normalfall ist er sowieso nach maximal 3 Tagen ratzeputz aufgegessen.





Das Rezept stammt wie immer aus einem Gudrun Dietze Backbuch - Thüringer Landküche * vom Buchverlag für die Frau.

Die meisten Kuchenrezepte in diesem Buch sind für 1 großes Standard-Backblech ausgerechnet, aber da dies meist zuviel für uns zwei ist, hab ich mir vor kurzem beim TK-Maxx 2 halbe Backbleche gekauft und ich bin so froh darüber, denn es klebt nix an und auch die Randhöhe ist perfekt für typische Ossiblechkuchen!

Eigentlich ist es ein Browniebackblech *, aber man kann es auch als Grillplatte usw. verwenden. (Alles selbst gekauft und bezahlt und mega zufrieden! 😊)

Jetzt aber zum Rezept - wenn Ihr wie ich auch nur einen halben Kuchen backen möchtet, dann einfach alle Zutaten halbieren.

Hinweis:

Im Originalrezept wird bei der Zubereitung des Bodens und der Streusel Margarine verwendet - ich habe überall Butter genommen - wenn dann schon richtig! 😇


Zutaten:

Für den Boden:

100g Butter
4 Eigelb
100g Zucker
4 EL Milch
300 - 325g Mehl
2 leicht gehäufte Teelöffel Backpulver

Für den Belag:

500ml Milch
2 EL Zucker
1 Päckchen Schokoladenpuddingpulver
200g Zartbitterschokolade
150g Butter
150ml Schlagsahne
150g gemahlene Mandeln
4 Eiweiß

Für die Streusel:

225g Mehl
100g Zucker
150g Butter

Für den Zuckerguss:

100g Puderzucker
2 EL Zitronensaft
1 EL heißes Wasser
Lebensmittelfarbe nach Belieben - ich verwende immer die Wilton Pasten *



Zubereitung:

Zuerst werden alle Zutaten für den Boden gut verknetet. Teig dann auf einem leicht gefettetem Backblech ausrollen. (Achtung Eiweiß nicht wegwerfen, brauchen wir noch!)

Jetzt wird aus Milch, Zucker und Puddingpulver ein Pudding gekocht. Die Schokolade in kleine Stücke brechen und zusammen mit der Butter unter den heißen Pudding rühren. Es sollte eine schöne glatte Masse entstehen.

Nun die Mandeln und die flüssige Schlagsahne unterrühren. Und zum Schluss werden die 4 Eiweiß noch schnell steif geschlagen und unter die Schokomasse gehoben.

Die komplette Masse wird jetzt auf dem Boden verteilt.

Backofen inzwischen auf 200° Ober- / Unterhitze vorheizen.

Aus Mehl, Zucker und Butter noch rasch einige Streusel kneten und über den kompletten Kuchen verteilen.

Ab in den Backofen für ca. 20-25 Minuten.

Sobald der Kuchen erkaltet ist, den Zuckerguss anrühren und mit einem Teelöffel auf den Streuseln verteilen und trocknen lassen.


Fazit:

Wie oben bereits erwähnt - teuflisch lecker! Und mit dem grünen Zuckerguss vielleicht auch was für Halloween? 🎃









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Gnocchi mit Kräuterseitlingen und Serranoschinken


Was haltet Ihr eigentlich von frischen Produkten aus dem Kühlregal? Also ich meine hier speziell Spätzle, verschiedene Pastasorten, Gnocchi oder ähnliches?

Ich bin ja der Meinung, dass man nicht alles immer selber machen muss. Gerade bei Gnocchi und Pasta gibt es mittlerweile echt qualitativ-hochwertige Produkte, die man für die schnelle Feierabendküche verwenden kann. Und so lang man dann keine zusätzlichen Tütchen und anderen Kram verwendet ist für mich die Welt in Ordnung.

Und deshalb hab ich heute auch ein passendes Rezept mit Gnocchi aus dem Kühlregal für Euch, welches ich in dem wirklich coolen Kochbuch Foodboom * gefunden habe. Moderne, kreative Rezepte mit dem gewissen etwas - so macht Kochen Spaß auch wenn man jetzt kein Profi ist. Demnächst gibt es aus dem Buch auch noch das ein oder andere Rezept für Euch und wer mag kann auf Kochbuchsüchtig schon mal im Rezptregister schmökern.





Rezept ist wie immer ein wenig abgewandelt. Ich hab z.B. nicht verstanden, warum man die Gnocchi erst im Salzwasser kochen soll. Viele der Gnocchi kann man einfach in die Pfanne geben und dort mitbraten - klappt genauso und man spart sich wieder Zeit und man hat nen Topf weniger zum spülen. 😊 Mit dem Salz solltet Ihr hier auch vorsichtig sein, da der Schinken ja schon recht würzig ist, habe ich ganz darauf verzichtet.


Zutaten:

800g Kartoffelgnocchi aus dem Kühlregal
300g Kräuterseitlinge (Ihr könnt hier aber auch ohne Probleme Champignons verwenden)
100g Serranoschinken
2 Knoblauchzehen
Thymian
Salz und Pfeffer
Olivenöl zum anbraten

Ich hatte noch ein paar Frühlingszwiebeln übrig, die ich dann am Ende einfach über das fertige Gericht gestreut habe.



Zubereitung:


Zuerst werden die Pilze geputzt und in grobe Stücke geschnitten. Knoblauch schälen und anschließend fein hacken. Der Serranoschinken wird vorab mit den Händen grob zerrupft.

Nun das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Pilze darin bei starker Hitze von allen Seiten anbraten. Schinken, Knoblauch und Thymian dazugeben und kurz mitbraten lassen.

Die Gnocchi in die Pfanne geben, alles gut vermengen und ca. 5 Minuten braten lassen. Mit Pfeffer und evtl. etwas Salz abschmecken.




Unser Fazit:

Ein schnelles und herzhaftes Gericht, dass uns sehr gut geschmeckt hat. Wie oben bereits kurz angedeutet würde ich beim nächsten Mal Champignons verwenden für mich haben die Kräuterseitlinge irgendwie zu wenig Geschmack. 😊 Außerdem würde ich auch noch ne gewürfelte Zwiebel mit verarbeiten, denn irgendwie geht bei mir ohne Zwiebeln nix. 

Aber gerade bei solchen einfachen Gerichten, kann man ja die Zutaten wunderbar variieren und nach seinem Geschmack anpassen.

Klare Empfehlung, auch fürs Kochbuch!



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{DDR-Rezept} Pikanter Wurstsalat mit Ketchup



Wie jetzt? Wurstsalat mit Ketchup? Das kann doch nicht schmecken werden viele von Euch jetzt denken, stimmts?

Bei diesem Rezept handelt es sich um einen typischen Salat aus der ehemaligen DDR, der auch heute noch sehr gerne gegessen wird. Ich bin dank meiner Kollegin wieder darauf gestoßen und hab mich gleich ans Werk gemacht.

Probiert es einfach mal aus, bevor Ihr über das Ketchup meckert. 😉😛





Zutaten:

4 Paar Wiener Würstchen
1 Zwiebel
5 Gewürzgurken
5 EL Ketchup
1 TL Senf
3 EL Gurkenbrühe
1 EL Öl
Frischer Schnittlauch
Pfeffer


Zubereitung:

Die Wienerle, Zwiebeln und Gewürzgurken in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Jetzt die restlichen Zutaten dazu geben und alles gut verrühren.

Den Salat ca. 1 Stunde gut durchziehen und dann am besten zum Abendessen mit ner Scheibe Butterbrot genießen. 

Mehr braucht's ned - einfach, lecker und ohne Schnickschnack.

P.S. Falls noch etwas übrig bleiben sollte (ist bei uns nicht der Fall...) schmeckt der Salat auch noch 2-3 Tage danach.


Rezeptquelle:




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Currywurst


Zum Tag der Deutschen Einheit gibt es bei uns passenderweise ein typisch deutsches Rezept für Euch. Die Currywurst ist meines Wissens eines der beliebtesten Gerichte der Deutschen und ich hatte es gestern Abend bei Facebook schon verkündet, dass dies meine erste Currywurst ist. Irgendwie hat mich dieses Kultgericht bis jetzt total kaltgelassen und ich hatte kein Bedürfnis es zu probieren. Ich hab mich dann immer für ne leckere Thüringer Bratwurst entschieden. 😉

Aber wie kam es jetzt zu diesem Sinneswandel? Ganz einfach! Meine Foodbloggerfreundin Annette hat vor kurzem ihr erstes, recht außergewöhnliches Kochbuch in Form einer Löffelliste veröffentlicht und genau darin hab ich das Rezept gefunden.


Ein Beitrag geteilt von Kochbuchsüchtig (@kochbuchsuechtig) am



Der Name ist doch schon Programm, findet Ihr nicht auch?




Mehr über das Buch erfahrt Ihr demnächst auf dem Kochbuchsüchtig Blog und bis dahin könnt Ihr ja schon mal dieses leckere und einfache Rezept ausprobieren. Ich hab mich auch fast an das Rezept gehalten, aber da wir nicht so richtig scharf essen, hab ich nur die Chili weggelassen, aber den Schärfegrad kann ja jeder für sich selbst bestimmen. Und bei den frischen Tomaten hab ich auch das Innenleben mitverwendet, weil uns die Körnchen nicht stören.





Zutaten:

4 Tomaten
2 Knoblauchzehen
1 Zwiebel
300ml Tomatensaft
ca. 2 EL Butter
1 EL Currypulver (ich hab hier ein mildes Mangocurry * verwendet) - selbst gekauft
1 EL Tomatenmark
2 EL Honig
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/2 TL Sumach
Salz

4 Bratwürste
Fett zum Anbraten


Zubereitung:

Zuerst werden die Tomaten in kleine Würfel geschnitten. (Strunk und wer mag die Kerne entfernen) Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.

Butter in einem Topf erhitzen und das Currypulver darin anrösten, bis die Butter schäumt. Jetzt Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und glasig werden lassen.

Tomatenmark unterrühren und dann alles mit dem Tomatensaft ablöschen.

Honig, Kreuzkümmel, Sumach und Salz dazugeben und abschmecken.

Jetzt die Tomatenwürfel in den Topf geben, alles gut verrühren und ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Die Bratwürste schön braun braten und anschließend in Stücke schneiden.

Kurz vor dem Essen die Soße über die Wurst geben und mit etwas Currypulver bestäuben.

Als Beilage müssen hier Pommes dazu, oder seht Ihr das anders? 😉




Unser Fazit:

Danke Annette für dieses einfache und leckere Rezept und das ich jetzt auch endlich mitreden kann, wenn es um die Currywurst geht!

Und was mach ich jetzt mit der angebrochenen Tomatensaftflasche? 🙈🙉🙊


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Spandauer Rosenkohleintopf


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Ich mag den Herbst! Und das liegt unter anderem auch daran, dass man in den kälteren Jahreszeiten wieder so richtig schön herzhaft und deftig kochen kann. Und hier gehören für mich auch Suppen & Eintöpfe dazu.

Letztens bin ich in einem kleinen Kochbüchlein namens Det kleene Zille-Kochbuch* über ein Rosenkohl-Rezept gestolpert, dass sich sofort nachgekocht habe. Ich hatte kurz überlegt, denn eigentlich heißt es ja, dass der Rosenkohl erst einmal Frost braucht, bevor er richtig gut schmeckt. Aber so lange wollte ich nicht warten. :-)

Und da alles so schnell ging, habe ich heute auch kein schönes Foto für Euch, sondern einfach nur nen Handyschnappschuss aus meiner abendlichen Küche. Ich kann Euch aber versichern, dass der Eintopf total lecker ist, da brauchts für mich persönlich kein Hochglanzfoto. Einfache und leckere Hausfrauenküche!




Das Rezept wurde von mir minimal verändert was die Mengen und Zutaten betrifft.

Zutaten:
für 4 Personen


1kg Rosenkohl
300g Kabanossi
2 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
4 Kartoffeln
1 Liter Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
1 Prise Zucker
Paprikapulver
geriebene Muskatnuss
Butter zum Anbraten

1 EL Speisestärke
150g saure Sahne


Zubereitung:

Zuerst solltet Ihr den Rosenkohl waschen und putzen und eventuelle beschädigte Blätter entfernen. Große Röschen am besten halbieren. 

Nun Zwiebeln und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Kabanossi ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Kartoffeln schälen und in mundgrechte Stücke schneiden.

Jetzt die Butter in einem großen Topf schmelzen und die Zwiebeln zusammen mit der Wurst und dem Knoblauch darin anbraten. Rosenkohl und Kartoffeln dazugeben und alles ca. 5 Minuten mitschmoren lassen.

Gemüsebrühe dazu gießen und mit den Gewürzen abschmecken.

Der Eintopf sollte nun ca. 30 Minuten vor sich hin köcheln.

Zum Abschluss Speisestärke und Saure Sahne mit etwas Wasser verrühren und zum Eintopf geben, bis die gewünschte Sämigkeit gegeben ist.

Wer mag kann jetzt noch etwas frischen Liebstöckel darüber streuen.


Fazit:

Ein herrlich würziger Herbsteintopf der uns wunderbar geschmeckt hat.


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Birnenkuchen mit Kakaostreuseln


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Am Wochenende war es wieder mal soweit und ich hab mich zum Backen überwunden... Ihr wisst ja, dass ich viel lieber koche, aber hin und wieder stolpere ich dann doch über ein Kuchenrezept, dass ich unbedingt ausprobieren möchte. Im Normalfall ist das Ergebnis dann auch total lecker und super gelungen und ich denke mir dann immer... eigentlich könnte ich ja öfters backen.... aktuell funktioniert das aber noch nicht so wirklich, aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja in den kommenden Jahren noch. 😊

Wir mögen Streuselkuchen total gerne, vor allem wenn er gefüllt ist ... am besten natürlich mit Pudding, aber auch mit Früchten gibt es tolle Varianten, so wie dieser Birnenkuchen nach einem fränkischen Rezept.





Zutaten für eine 28 cm Springform:

Für den Boden:

125g weiche Butter
1 Ei
200g Mehl
1 TL Backpulver
100g gemahlene Mandeln
100g Zucker
1 Prise Salz


Für den Belag:

4 große Birnen
Zitronensaft

Für die Streusel:

150g Mehl
100g weiche Butter
80g Zucker
1-2 EL Kakaopulver
1 Prise Kardamom
1 Prise Zimt
1 Prise Salz

2 EL gehackte Mandeln


Zubereitung:

Anmerkung:

Ich muss ja zugeben in Zeiten von Küchenmaschinen, ThermomixⓇ und Co. halte ich bei der Zubereitung von Teigen nicht wirklich eine Reihenfolge ein. Früher als man nur nen einfachen Handmixer hatte, sah das ganz anders aus. Wer also keine Küchenmaschine besitzt, der sollte zuerst die feuchten Zutaten verarbeiten und die restlichen Zutaten nach und nach dazugeben.

Also los! 😊 

Alle Zutaten für den Boden mit einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten und zu einer Kugel formen, die dann für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank kommt.

In der Zwischenzeit werden die Birnen geschält und entkernt und anschließend in kleine Würfel geschnitten. Mit etwas Zitronensaft vermischen, dass die Birnen nicht so schnell braun werden.

Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit Butter einfetten.

Nun den gekühlten Teig auf einer bemehlten Oberfläche ausrollen und in der Form verteilen. Darauf achten, dass Ihr einen ca. 2cm hohen Teigrand formt.

Jetzt die Birnenwürfel darauf verteilen.

Für die Streusel alle Zutaten (bis auf die gehackten Mandeln) in der Küchenmaschine zu bröseligen Streuseln verarbeiten und diese dann auf den Birnen verteilen. Die gehackten Mandeln darüber streuen und dann geht es für ca. 50 Minuten ab in den Backofen.

Kuchen abkühlen lassen und schmecken lassen.

📌Tipp:

Im Originalrezept werden am Ende noch 3 EL Apfelgelee zusammen mit 3 EL Birnenbrand erhitzt und diese Mischung wird dann noch über die Streusel geträufelt.


📌Rezeptquelle:







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Deftiger Weißkrauteintopf

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Jetzt wo es wirklich so langsam Herbst wird, kann man auch die Eintopf-Rezepte mal wieder hervorkramen, oder seht Ihr das anders? Abends isses ja mittlerweile so frisch (jedenfalls hier in Bayern), dass man sich ruhig mal ein Süppchen kochen kann.

Und los geht's bei mir mit einem herzhaften Weißkrauteintopf, ist bei uns quasi schon ein Klassiker, der regelmäßig auf den Tisch kommt.





Zutaten für einen großen Topf voller Glück:

500g Rindfleisch
2 Zwiebeln
1kg Weißkraut in Stücke geschnitten
800g Kartoffeln
2 Möhren
Salz und Pfeffer
Majoran und Thymian
etwas gemahlener Kümmel (wer ganze Kümmelkörner mag, der verwendet 1 TL davon)
Butterschmalz zum Anbraten


Zubereitung:

Zuerst wird das Rindfleisch in mundgerechte Stücke geschnitten. Zwiebeln schälen und grob würfeln. Jetzt den Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und das Fleisch darin gut anbraten. Zwiebeln dazu geben und kurz mit braten.

Nun das komplette klein geschnittene Weißkraut dazugeben und einige Minuten mitdünsten lassen.

Inzwischen die Kartoffeln und Möhren schälen und würfeln und dann anschließend mit in den Topf geben.

Gewürze hinzufügen und alles mit ca. 2 Litern Wasser auffüllen, bis alles gut bedeckt ist.

Den Eintopf ca. 1 Stunde köcheln lassen und kurz vor dem Servieren nochmals kräftig abschmecken.

* Rezeptquelle: Das DEFA-Filmkochbuch 




🍁🍂 Also ich bin bereit für den Herbst, und Ihr? 🍁🍂


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{Samarkand} Hähnchentopf mit Kartoffeln und Trockenpflaumen

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Björn vom Münchner Foodblog Happy Plate hatte vor einigen Wochen bei Facebook mal die Frage gestellt, ob wir deftige Gerichte mit Obst mögen. Das Ergebnis war ganz interessant, denn viele antworteten darauf, dass sie das gar nicht mögen. Ich hingegen mag das schon sehr gerne, fruchtige Currys, oder auch herzhafte Fleischgerichte mit Trockenfrüchten usw. und da passt das heutige rezept ganz wunderbar dazu. Es stammt aus dem Kochbuch Samarkand* vom Hölker Verlag und es schmeckt auch noch 2 Tage nach der Zubereitung phantastisch, denn dann haben sich die fruchtigen Aromen der Aprikosen, Pflaumen und Äpfel erst richtig entfaltet.




Zutaten:

4 Hähnchenschenkel
500g Kartoffeln
2 Äpfel
1 Dose Polpa, oder passierte Tomaten
80g Trockenpflaumen
40g getrocknete Aprikosen
ca. 650ml Hühnerbrühe
3 EL gehackte Pistazien
frische Petersilie (im Original wird Estragon verwendet)
Butterschmalz
1/2 TL gemahlener Piment
Salz und Pfeffer


Zubereitung:

Zuerst werden die Hähnchenschenkel mit Salz und Pfeffer gewürzt und dann in Butterschmalz in einem großen Bräter von allen Seiten angebraten. Hähnchenschenkel herausnehmen und beiseite stellen.

Nun die Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Die ungeschälten, entkernten Äpfel ebenfalls in ca. 2cm große Stücke schneiden. 

Kartoffeln und Äpfel in den bereits verwendeten Bräter geben und alles ca. 8 Minuten garen lassen- Tomaten, Piment und die klein gehackten Trockenfrüchte dazugeben und alles gut verrühren. 

Jetzt kommen die Hähnchenschenkel zurück in den Bräter. Am besten Ihr schichtet sie gut zwischen die Kartoffel-Frucht-Mischung. Hühnerbrühe dazu geben, alles zum Kochen bringen und zugedeckt ca. 1 Stunde schmoren, bis das Hähnchen schön weich ist und quasi vom Knochen fällt.

Die letzten 10 Minuten ohne Deckel köcheln lassen, denn dann kocht die Flüssigkeit noch etwas ein.

Auf Tellern anrichten und mit Pistazien und frischer Petersilie bestreuen.


Rezeptinspiration:






Wenn Ihr deftige Gerichte mit Fleisch und Früchten mögt, dann solltet Ihr das Rezept unbedingt ausprobieren. Solche Gerichte findet man in Zentralasien überall und es ist einfach wunderbar, wie süße und pikante Aromen miteinander verschmelzen.




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{Wiener Kultrezepte} Rindsrouladen

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Wenn ich spontan 4 Wiener Spezialitäten aufsagen müsste, würde ich wohl den berühmten Zonk bekommen, denn mehr als das Wiener Schnitzel und das Wiener Wirtshausgulasch fallen mir da ned ein... Aber glücklicherweise gibt es ja genügend Kochbücher, die einem helfen, diese Wissenslücke zu schließen. 👍 Und wenn man dann ein Buch durchblättert, kommen dann doch viele Rezepte zum Vorschein, von denen man mal gehört hat - nicht unbedingt im Bezug auf Wien, aber auf alle Fälle sind einem beispielsweise Backhendl, Marillenknödel, Tafelspitz usw. aus der österreichischen Küche schon bekannt.

Unter anderem zählen auch Klassische Rindsrouladen zu einem Wiener Kultrezept. Die österreichische Variante ist etwas anders als die uns bekannte deutsche Rinderroulade - vor allem die Sauce! Die ist wirklich sehr köstlich und die Saucenreste auf dem Teller verleiten wirklich dazu diesen abzulecken, um wirklich keinen Tropfen zu verschwenden! 😇

Schon beim Anblick meines Fotos tropft mir wieder der Zahn! Ich glaube, ich muss das Rezept bald noch einmal nachkochen.


📌 Rezeptquelle: Wien - Die Kultrezepte * - Rezept wurde von mir wieder leicht abgewandelt, ich habe für die Sauce beispielsweise keine Stärke und kein Mehl verwendet, um diese anzudicken - das war meiner Meinung überhaupt nicht nötig.





Zutaten für 4 Personen:

4 große Rinderrouladen
4 EL Senf
4 Scheiben geräucherten Speck
2 Zwiebeln in Streifen geschnitten
6 Möhren in Streifen geschnitten
6 Gewürzgurken in Streifen geschnitten
ca. 500ml Rinderfond
ca. 50ml Sahne
Salz, Pfeffer
Butterschmalz
frischer Schnittlauch


Zubereitung:

Zuerst wird das Rouladenfleisch gewaschen und trocken getupft. Sollte das Fleisch noch zu dick sein, dieses mit einem Fleischklopfer gleichmäßig flach klopfen.

Senf auf die Rouladen streichen und außen einen ca. 1cm großen Rand lassen. Nun kommen die Speckstreifen, die Zwiebeln, Möhren und Gewürzgurken dazu. Anschließend werden die Rouladen so fest wie möglich zusammengerollt und mit Küchengarn zusammengebunden. Die Rouladen rundherum mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.

Von den Möhren und Gewürzgurken bleibt noch einiges übrig, dieses wird dann aber noch mitverwendet!





Butterschmalz in einem großen Topf erhitzen und die Rouladen darin rundherum anbraten. Die restlichen Möhren und Gewürzgurken kleinhacken und zusammen mit dem Rinderfond in den Topf geben. Alles aufkochen lassen und dann zugedeckt auf kleiner Stufe ca. 1,5 Stunden schmoren lassen. Zwischendrin können die Rouladen ab und zu gewendet werden.

Wenn die Rouladen weich sind, diese aus dem Topf nehmen und die Sahne in den Topf geben und alles gut verrühren. Alles kurz aufkochen und dann wird die Sauce mit einem Stabmixer püriert. Rouladen bis zum Servieren wieder in die Sauce geben.

Als Beilage bereitet man hier am besten ein Kartoffelpüree zu - frische Schnittlauchröllchen darüber streuen und genießen!



Uns schmeckt die Wiener Variante um einiges besser als die klassisch deutsche - probiert es einfach mal aus! Ein perfektes Sonntagsessen!



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Grilled Cheese-Sandwich mit karamellisierten Zwiebeln

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Heute hab ich ein Rezept für Euch, dass es schon vor einer Weile bei uns gab. Irgendwie habe ich es wohl vergessen zu bloggen, aber ich habe nicht vergessen wie gut uns das vegetarische Sandwich geschmeckt hat. 😊

Und deshalb heute ohne großen Text das Rezept, welches aus dem wirklich tollen Kochbuch Herzhaft Vegetarisch * stammt.




Zutaten für 4 Sandwiches:

2 rote Zwiebeln
100g Champignons
200g Zucchini
4 Scheiben Cheddar
4 Scheiben Sandwichbrot
frische Basilikumblätter
1 EL Honig
5 EL Balsamicoessig
Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Zuerst werden die Zwiebeln und Champignons in Scheiben geschnitten und mit 1 EL Olivenöl in einer Pfanne angebraten. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und dann 1 EL Honig dazugeben und karamellisieren lassen. Balsamico in die Pfanne geben und das Zwiebel-Pilz-Gemüse ca. 4 Minuten einkochen lassen.




Die Zucchini längs in Scheiben schneiden und in einer Pfanne, oder im Kontaktgrill ca. 3-4 Minuten leicht anbraten/anrösten lassen.




Jetzt gehts ans Belegen der Sandwiches. Zuerst Zucchinischeiben, dann frische Basilikumblätter und dann das Zwiebel-Pilz-Gemüse auf die Brotscheiben geben. Jeweils eine Scheibe Käse obenauflegen und mit der zweiten Brotscheibe bedecken.


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Nun alles in einen gut vorgeheizten Kontaktgrill geben und wenn der Käse so richtig schön heraus läuft ist das Sandwich fertig und megalecker!

Das Ganze kann natürlich auch in einer Pfanne gemacht werden, aber ein Kontaktgrill * ist hier natürlich um Einiges praktischer - wir verwenden unseren zwar nicht so häufig, aber die Anschaffung hat sich definitiv gelohnt, wenn solche Sandwiches dabei herauskommen.

Welche leckeren Rezepte sich noch in diesem wirklich gutem vegetarischen Kochbuch befindenen, könnt Ihr wie immer auf Kochbuchsüchtig herausfinden.




 🍴 Guten Appetit 🍴


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{Rezension} One Pot für Eilige inkl. Rezept für Hamburger aus einem Topf

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One Pot Gerichte sind ja schon seit längerem Trend, vor allem die One Pot Pasta wurde im letzten Jahr meines Erachtens schon zuviel gehypt. Da es bei mir aber eigentlich immer schnell gehen muss, hatte ich in der Vergangenheit 1-2 Pastagerichte aus einem Topf ausprobiert, aber diese haben mich leider nicht überzeugt. Meistens glich das fertige Gericht dann einer Pampe und geschmacklich hat mich das Ganze dann auch nicht vom Hocker gehauen.

Doch seit ein paar Wochen/Monaten wird der Begriff One Pot Gericht wieder interessant für mich, denn es erscheinen einige Kochbücher, bei denen das Thema erweitert wird. Das heißt es geht jetzt nicht nur um Gerichte aus einem Topf, sondern es geht jetzt auch um Backbleche, Pfannen, Woks, Schüsseln usw. - Auf deutsch: Ihr braucht nur ein Gefäß um eine komplette leckere Mahlzeit zuzubereiten!

Das Buch, das ich Euch heute vorstellen möchte, wurde von der kanadischen Foodbloggerin Joanna Cismaru geschrieben. Und seitdem das Buch bei mir eingezogen ist, schaue ich auch fast täglich auf ihrem Blog Jo cooks vorbei, denn mir gefällt was Jo hier macht - wirklich leckere Rezepte, die meistens ruckzuck zubereitet werden! Und wenn ich schon freiwillig nen englischsprachigen Blog lese, heißt das schon was. 😉




Schnelle Gerichte aus einem Topf
In maximal 30 Minuten





Zitat von Joanna aus der Einleitung des Buches:

"Ich habe diese Rezepte für das wirkliche Leben entwickelt, für Menschen mit Familien und einem betriebsamen Alltag, die frische Zutaten und einfache Lösungen bevorzugen"


Diese Aussage finde ich hervorragend, denn es trifft wirklich auf das Buch zu! Ähnliche Texte findet man auch man bei anderen Kochbüchern, aber unterm Strich findet man dann wieder Rezepte mit außergewöhnlichen Zutaten, oder irgendwelchem Healthykram - und das brauche ich nun wirklich nicht. Ich möchte Rezepte, die schnell zubereitet sind, lecker schmecken und die auch wirklich jeder zu Hause problemlos zubereiten kann!


Erster Eindruck vom Buch:

Das Buch hat ein recht schlichtes Cover, dass ich aber sehr passend finde. Leider hat das Buch keinen festen Einband, sondern einen flexiblen. Ich finde diese Flexbindungen ja nicht so praktisch und schön - ich weiß nicht ob es beim Druck preislich so große Unterschiede gibt.... ein Hardcover liegt ja auch viel besser in der Hand und ich denke es hat auch eine längere Lebensdauer?




Die Fotos im Buch konzentrieren sich auf das Wesentliche - das Gericht! - kein Schnickschnack, kein Chichi - Joanna ist hier ihrem Stil treu geblieben. Sehr ansprechend!


Die Kapitel:


🍴 1. Eine Backform 🍴

Hier findet Ihr Rezepte, die man auf einem herkömmlichen Backblech zubereiten kann. Für mich eigentliche die praktischeste Variante des Kochens, denn meistens bleibt hier dann auch die Küche sauber. 😇

Beispielrezepte:

- Honig-Senf-Lachs aus dem Ofen
- Kreolische 15-Minuten-Garnelen aus dem Ofen
- Pizza "The Big Easy"


🍴 2. Ein Topf 🍴

Der Klassiker unter den One Pot Gerichten  - um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollte man einen Topf mit 4 - 8 Litern Inhalt verwenden. Und es muss nicht immer Pasta sein! 😏

Beispielrezepte:

- Würziger Garnelen-Hähnchen-Gumbo
- Indischer Pilaw mit Kichererbsen
- Gebratener Tilapia in Thai-Kokos-Sosse


🍴 3. Eine Pfanne 🍴

Pfannen sind ein Multitalent - man kann quasi alles darin machen, sogar Brot backen. Empfohlen wird hier die Verwendung einer Edelstahlpfanne, oder eine beschichtete, da sich gusseiserne Pfannen nicht so gut handhaben lassen.

Beispielrezpte:

- Hähnchen-Ossobuco
- Einfaches Speck-Cheddar-Omelett mit Apfel
- Maisbrot mit Käse und getrockneten Tomaten


🍴 4. Eine Kasserolle 🍴

Hier bin ich etwas verwirrt, unter einer Kasserolle verstehe ich ja eher ein Tiegel / Stieltopf, aber im Buch wird hier eher eine Auflaufform gemeint - wenn ich danach google, dann erscheinen hier aber auch Bräter usw. - jedenfalls werden die Rezepte auf dem Herd und im Backofen zubereitet.

Beispielrezepte:

- Wurst-Spinat-Reis mit Pilzen
- Hähnchen-Tortilla-Auflauf "Santa Fe"
- Arme Ritter aus dem Ofen


🍴 5. Eine Schüssel 🍴

Wird hier hauptsächlich für phantastische Salate verwendet.
Wer braucht da noch aufwändige Bowls? 😇

Beispielrezepte:

- Apfel-Brokkoli-Salat mit Rosinen und Käse
- Rosenkohlsalat mit Cranberrys und Pecorino
- Birnen-Grünkohl-Salat mit Ziegenkäse


🍴 6. Ein Schmortopf 🍴

Jeder sollte einen schweren Schmortopf zu Hause haben, denn spätenstens im Herbst und Winter ist es Zeit für deftige Eintöpfe und Suppen. Doch auch recht leichte und sommerliche Mahlzeiten sind auch hier wieder in maximal 30 Minuten zubereitet.

Beispielrezepte:

- Marokkanischer Hähnchen-Couscous
- Unkomplizierte Bier-Cheddar-Suppe
- Fiesta-Hühnersuppe mit Tortilla-Chips


🍴 7. Ein Wok 🍴

Auch asiatische Gerichte kann man als Ein-Topf-Gericht" zubereiten und dank Joannas simplen Rezepten, braucht man auch nicht nen halben Asiashop leerzukaufen!

Beispielrezepte:

- Brokkoli-Udon-Wokgericht mit Rindfleisch
- 20-Minuten Kung-Pao mit Schweinefleisch
- 15-Minuten Bratreis mit Gemüse



Ausprobierte Rezepte:

Ich mag das Buch sehr und habe deshalb auch schon kurz nachdem es mich erreichte 2 Gerichte nachgekocht und es werden mit Sicherheit noch einige folgen! Als erstes hatte ich mir die Pizza mit Erdbeeren und Hühnchen ausgesucht. Bei mir gab es allerdings eine Variante mit Himbeeren, da es keine Erdbeeren mehr gab!




Und als 2. Rezept haben wir uns den Hamburger im Topf herausgesucht. Klingt erst einmal komisch, aber war dann doch ganz lecker.




Zutaten:
(für 4 hungrige Personen)

500g Rinderhackfleisch
500g ungegarte Makkaroni
1 fein gehackte Möhre
1 fein gehackte Stange Sellerie
1 gehackte Zwiebel
1 kleine Dose Mais
1 Dose gewürfelte Tomaten
ca. 600ml Hühnerbrühe
ca. 600ml Wasser
2 EL Tomatenmark
1 TL getrockneter Oregano
1 TL Knoblauchpulver
1-2 Schuss Worcester-Sauce (hier habe ich improvisiert, denn im Original-Rezept wird eine scharfe Soße verwendet, die wir aber nicht mögen..)
Salz und Pfeffer
Olivenöl

200g geriebener Cheddar
3 gehackte Frühlingszwiebeln
1 gehackte Tomate

Zubereitung:

Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und darin dann die Zwiebeln, Möhren und den Sellerie anbraten. Rinderhackfleisch dazugeben und so lange mitbraten bis es nicht mehr rosa ist.

Jetzt den Mais, die gewürfelten Tomaten aus der Dose, Tomatenmark, Oregano, Knoblauch dazugeben und alles gut verrühren. Nun die Hühnerbrühe und das Wasser in den Topf geben und die ungegarten Makkaroni unterrühren. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken, kurz aufkochen lassen und dann mit geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten auf kleinster Stufe köcheln lassen bis die Nudeln weich sind. Die gesamte Flüssigkeit sollte aufgenommen worden sein.

Kurz vor dem Servieren den geriebenen Cheddar unterrühren. Auf Tellern anrichten und die frisch gehackten Frühlingszwiebeln und Tomaten als Topping darüber geben.




Fazit:

Ich finde das Buch * wirklich klasse! Die Rezepte funktionieren und schmecken. Was ich besonders mag ist, dass die Fotos im Buch im Vergleich zum selbst gekochten Essen kaum abweichen - also sehr authentisch und unverfälscht.

Für Leute die Vollzeit arbeiten, oder generell wenig Zeit zum Kochen haben ist dieses Buch sehr zu empfehlen, ich denke auch, dass die Gerichte bei Kindern gut ankommen.

Gibt nur nen kleinen Punkt Abzug, weil es kein Hardcover hat, aber da kann man auch ausnahmesweise mal drüberwegschauen. 😊



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